Home / Romantik / Verführe Mich, Meister". / Chapter 5_BDSM PLAY TEIL 5

Share

Chapter 5_BDSM PLAY TEIL 5

Author: Joy Heart
last update publish date: 2026-08-30 01:32:41

Er führte einen weiteren Würfel zu ihrer Brust. Er rollte ihn langsam um eine Brustwarze. Sie wurde von der Kälte sofort hart. Sie stand stramm aufgerichtet. Lous Atem stockte für einen Moment. Ihre Brust hob und senkte sich schnell. Er tat dasselbe mit der anderen Brustwarze. Die Kälte ließ sie alles noch intensiver spüren. Dann legte er die Klemmen an. Sie hatten Metallbacken mit weichen Spitzen. Er platzierte sie auf jeder Brustwarze. Das Eis hatte sie ein wenig betäubt. Dadurch tat der Biss mehr weh, als er losließ. Die Zähne griffen hart zu. Der Schmerz brannte hell auf. Er ging direkt in ihre Mitte. Lou schrie laut auf. Es war echt und kam tief von drinnen. Ihr Körper krümmte sich gegen die Seile. Aber unter dem Schmerz kamen schnell gute Gefühle auf.

Sie schrie, spritzte aber schon allein dadurch ein wenig.

Nächte mit Handkläpsen kamen ebenfalls. Er legte sie über seinen Schoß an der Bettkante. Seine große Hand wartete. Das baute ihre Angst auf. Dann kam sie hart herunter. Offene Schläge trafen mit einem dumpfen Geräusch. Jeder einzelne ließ ihre Haut erzittern. Der Schmerz war tiefer als bei der Peitsche. Er ging in ihre Muskeln und Knochen. Das Brennen wuchs langsam. Ihre Haut verfärbte sich von Rosa zu einem dunklen Rot-Violett. Sie pulsierte stundenlang vor Hitze. Lou trat von selbst mit den Beinen. Ihre Schreie gingen ins Bett. Aber sie drückte sich zurück in seine Hand. Sie wollte die Schläge. Zwischen den Treffern hielt er inne, um ihre heißen Backen zu reiben. Seine Finger drückten die weichen Stellen. Das ließ sie noch mehr schreien. Am Ende fühlte sich ihr Hintern wie Feuer an. Jede Berührung darauf erinnerte sie an seine Kontrolle. Sie rieb sich an seinem Bein. Ihre Fotze ergoss sich über seine ganze Hose.

Die Nacht mit der Augenbinde führte sie noch tiefer in die Aufgabe der Kontrolle. Dante legte zuerst das Geschirr eng an. Die Lederriemen bissen ein wenig in ihre Haut. Es zeigte ihr, dass sie sich ergab. Seile kamen als Nächstes. Sie banden ihre Handgelenke in gebückter Haltung an die Knöchel. Das ließ ihren Rücken sich wölben und den Hintern nach oben zeigen. Offen für ihn. Als Letztes legte er das weiche schwarze Tuch über ihre Augen. Alles Licht verschwand. Die Welt schrumpfte auf Geräusche und Gefühle zusammen: das Knarren des Bodens, wenn er um sie herumging, seine gleichmäßigen Atemzüge, die Peitsche, die sich leise bewegte. Der erste Schlag kam ohne Vorwarnung. Luft zischte, dann ein Knall auf ihrem Hintern. Schmerz brach schnell aus und verwirrte sie. Lou schrie auf. Ihr Körper drehte sich in den Fesseln. Sie versuchte, laut mitzuzählen. Aber kein Licht täuschte sie. Zweimal riet sie die Zahl falsch. Ihre Stimme zitterte. Dante teilte zusätzliche Schläge aus. Jeder einzelne kam, wenn sie es am wenigsten erwartete. Auf ihren Beinen, dem unteren Rücken, und entfachte das Feuer auf ihrer Haut aufs Neue.

In der Dunkelheit wurde jede Berührung größer. Sie spürte seinen warmen Atem auf ihren geklemmten Brustwarzen vor dem Zugriff. Die Metallzähne schlossen sich mit einem Ruck, der sie hart gegen die Seile schütteln ließ. Der Schock fuhr durch sie hindurch. Tränen machten das Tuch nass. Dann begann der Dildo leise zu summen. Zuerst weit weg. Er baute Erwartung auf, während er ihn auf ihren inneren Beinen bewegte. Er berührte ihre Schamlippen, ging aber nicht hinein. Das Nicht-Berühren dauerte lange an. Ihre Hüften versuchten ihn zu erreichen, konnten es aber nicht. Als er seinen Schwanz in ihren Mund steckte, nahm kein Anblick andere Hinweise weg. Sie achtete auf den Geschmack. Salzige Haut, der starke Geruch. Und das Gefühl: sein dicker Stab auf ihrer Zunge, der tief ging und sie zum Würgen brachte. Ihr Hals zog sich um ihn zusammen. Feuchte Spucke fiel von ihren Lippen. Sie bildete eine Pfütze auf dem Boden unter ihr.

Ihr Verlangen wurde zu groß.

„Steck deinen Schwanz in meine Fotze, bitte! Ich muss dich drinnen spüren, wie du mich ausfüllst!“

Ihre Stimme hallte in der Dunkelheit ihres Kopfes wider. Voll von Verlangen. Dante zog sich mit einem feuchten Geräusch aus ihrem Mund zurück. Er ging hinter sie und rammte mit nach vorne knallenden Hüften hinein, wobei jeder Stoß die Spielzeuge in ihrem Inneren verschob und wilder Schübe durch ihr Innerstes jagte. Die Kombination überwältigte sie, Schmerz von den Striemen und Klemmen, Fülle durch die dreifache Penetration, Summen, das überall hin ausstrahlte. Ihr Körper schwankte am Abgrund und zersprang dann: Ein Orgasmus riss sie massiv durch, ihre Fotze zog sich um seinen Schwanz zusammen, während sie eine ergießende Flut spritzte, die seine Eier tränkte und sich tief auf dem Boden sammelte, in ihrer Brunst sogar seine Schuhe erreichte.

Ihre Bindung wurde dadurch noch tiefer. Lou vertraute ihm vollkommen – blind, gefesselt, sie würde alles geben. Dantes Nachsorge glänzte: Lotion sanft auf den roten Hintern gerieben, kühlend und beruhigend. Küsse auf die befreiten Brustwarzen, sanftes Lecken, um das Pochen zu lindern. Er hielt sie und flüsterte Lobeshymnen.

„Meine perfekte Devote. So stark.“

In ruhigen Zeiten, auf der Couch zusammengerollt, teilte sie ihre Wünsche mit. „Peitsche das nächste Mal meine Oberschenkel, mach, dass sie zu meinem Hintern passen.“ Oder „Zwei Dildos, einer vorne, einer hinten.“ Dante hörte zu, die Augen warm. Er passte sich schnell an, ihr Spiel zog sich länger hin, Gefühle schichteten sich mehr auf.

Lous Körper veränderte sich ebenfalls. Der Hintern steckte Schläge besser weg, die Haut härtete ab, blieb aber empfindlich. Brustwarzen verlangten nach Klemmen und schwollen gierig an. Die Fotze hungerte nach dem Necken und spritzte leichter – manchmal schon durch die Peitsche allein, während die Säfte flogen.

Eine intensive Sitzung steigerte sich zum Höhepunkt. Sie fingen spät an, die Kerzen niedrig. Geschirr eng, Seile stramm. Die Peitsche bedeckte zuerst ihren ganzen Rücken – Schläge von den Schultern bis zu den Oberschenkeln, rote Striemen, die sich wie Kunst kreuzten. Der Hintern bekam das Schlimmste ab, tiefes Dunkelrot.

Klemmen mit Gewichten diesmal – kleine Ketten baumelten und zogen die Brustwarzen ständig nach unten. Schmerz zog bei jedem Atemzug mit, Tränen flossen frei. Lou schluchzte, bettelte aber um mehr.

Dildos als Nächstes – ein großer vibrierender in ihrer Fotze, ein kleinerer im Hintern. Er fettete den analen dick ein und schob ihn langsam am Ring vorbei. Fülle verdoppelte sich, das Summen synchronisierte sich. Sie wand sich, ausgefüllt und summend.

Mundficken folgte – sein Schwanz ihren Hals hinab, während die Spielzeuge arbeiteten. Sabber überall, das Kinn durchnässt, lautes Würgen. Der Hals rau, aber sie saugte gierig.

Dann das Hauptereignis – die Plugs blieben summend, während er seinen Schwanz in ihre Fotze schob. Eng, so eng mit dem Analspielzeug. „Penetriere mich, Meister! Ich brauche deinen Schwanz tief!“ Sie bettelte endlos, die Worte sprudelten heraus.

Er rammte hinein, die Hüften knallten. Spielzeuge verschoben sich bei jedem Stoß, die Vibrationen wild. Ihr Körper überforderte sich – Schmerz, voll, Summen. Der Orgasmus schlug massiv ein; sie spritzte riesig und ergoss sich um ihn herum. Pfütze tief auf dem Boden, weichte die Schuhe ein.

Dante kam in ihr und füllte sie noch mehr aus. Sie sackten in den Armen zusammen, während die Spielzeuge immer noch leise summten. Er entfernte sie vorsichtig und machte sie sauber.

Continue to read this book for free
Scan code to download App

Latest chapter

  • Verführe Mich, Meister".   Kapitel 12: Der Onkel meiner besten Freundin will mich (4)

    Julian gab mir keine Sekunde, um mich zu erholen. Er zog meine Beine über seine Schultern und öffnete mich unter dem dämmrigen Licht vollkommen. Ich fühlte mich roh und enthüllt, aber der Blick in seinen Augen ließ mich wie Feuer fühlen.„Das gefällt dir, nicht wahr?“, murmelte er, seine Stimme tief und rau. „Du magst es, laut für mich zu sein.“„Ja“, keuchte ich, während mein Kopf auf dem Kissen hin und her schlug. „Bitte, Julian.“Er lehnte sich über mich, seine schwere Brust drückte gegen meine. Er gab mir noch nicht, was ich wollte. Stattdessen benutzte er seine Hände, um mit mir zu spielen; seine Finger bewegten sich in einem schnellen, feuchten Rhythmus, der mich den Verstand verlieren ließ.„Aahhh! Oh Gott, ja!“, jammerte ich, meine Stimme brach. Ich wölbte meinen Rücken so stark, dass meine Hüften das Bett verließen. Das Gefühl war zu viel. Jedes Mal, wenn er seine Finger hineindrückte, spürte ich, wie ein Hitzeimpuls meinen Magen traf. „Bitte, Julian… ich brauche mehr. Ich br

  • Verführe Mich, Meister".   Kapitel 11: Der Onkel meiner besten Freundin will mich (3)

    Die Tür war abgeschlossen. Die Party unten war nur noch ein leises Summen, als würde sie zu einer anderen Welt gehören. Hier drinnen war die Luft dick und roch nach Julian – teuer, männlich und berauschend.Er stellte keine Fragen. Kümmerten ihn mein Tag oder meine Vergangenheit nicht. Er sah mich einfach so an, als wollte er mich verschlingen.Die Kleider fallenJulian trat in meinen Bereich. Er sagte kein Wort. Er griff um mich herum, seine großen Hände fanden den Reißverschluss meines Kleides. Das Geräusch, wie er herunterglitt, ließ meine Haut kribbeln. Als sich die Seide lockerte, zog er die Träger von meinen Schultern.Das Kleid traf mit einem leisen Dumpfen auf den Boden. Ich stand nur in meiner schwarzen Spitzenunterwäsche da, mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. Ich fühlte mich enthüllt, aber die Art, wie er mich ansah, ließ mich mächtig fühlen. Seine Augen blieben für eine Sekunde auf den meinen, bevor sie meinen Körper hinabwanderten, langsam und hungrig.„Dreh dich um“,

  • Verführe Mich, Meister".   Kapitel 10: Der Onkel meiner besten Freundin will mich (2)

    „Triff mich. Zimmer 304. Oben.“Seine Stimme war keine Bitte; sie war eine tieffrequente Vibration, die sich tief in meinem Mark festsetzte. Er wartete nicht auf eine Antwort und ließ mich mitten auf der Party stehen, während die Luft um mich herum Feuer zu fangen schien.Der Weg zum Zimmer war ein Verschwimmen geschärfter Sinne. Die Seide meines Kleides fühlte sich wie Schmirgelpapier auf meiner empfindlichen Haut an, und jede Bewegung meiner Beine schickte einen frischen Adrenalinstoß durch mein System. Als ich die Tür erreichte, war ich außer Atem, mein Puls ein hektischer Rhythmus gegen meine Rippen.Ich drückte die Tür auf. Der Raum war in das bernsteinfarbene Glühen der Stadt getaucht, während sich lange, schlanke Schatten über den schweren Teppich streckten. Julian stand am Fenster, seine Silhouette imposant, sein Sakko abgelegt. Der bloße Anblick seiner breiten Schultern unter dem weißen Hemd ließ meinen Magen auf eine Weise absacken, die sich gefährlich nach Hunger anfühlte.

  • Verführe Mich, Meister".   Kapitel 9:Der Onkel meiner besten Freundin will mich (1)

    Ich hatte seit Monaten keine echte Aufregung mehr erlebt. Seit mein Ex mich mit Clara, meiner besten Freundin, betrogen hatte, fühlte ich mich… stumpf. Als hätte jemand all die Farbe aus meinem Leben gesaugt. Selbst mein Spiegelbild schien müde, meine Lippen blass, meine Augen schwer. Früher habe ich mich lebendig gefühlt, gewagt, verspielt – aber jetzt? Ich fühlte mich klein. Unsichtbar.Dann schickte Clara die Einladung. Ihre Party. Sie ließ es lässig und unterhaltsam klingen. Aber ich wusste es besser. Sie war schon immer die Art von Person, die Dinge aufwirbelte. Und vielleicht, nur vielleicht, war das genau das, was ich brauchte. Ein Funke. Etwas, das mich daran erinnerte, dass ich immer noch Feuer in mir spüren konnte. Dass ich immer noch mutig sein konnte.Ich verbrachte in dieser Nacht Stunden damit, mich fertig zu machen. Ich probierte ein Kleid nach dem anderen an. Nichts fühlte sich richtig an. Zu schlicht. Zu langweilig. Zu vorsichtig. Und dann sah ich es. Das schwarze Kle

  • Verführe Mich, Meister".   Kapitel 8: Rühr dich nicht

    Jane stand nackt vor ihm.Keine Kleidung.Kein Schutz.Nichts, worunter man sich verstecken konnte.Die Luft fühlte sich kälter auf ihrer Haut an, aber die Hitze in ihrem Inneren war schlimmer. Sie rollte sich tief in ihrem Bauch zusammen, schwer und rastlos. Ihre Oberschenkel pressten sich aneinander, ohne dass sie es wollte.Erics Augen bewegten sich langsam über sie. Er überstürzte nichts. Er sah sie so an, wie jemand etwas ansieht, das er besitzt. Etwas, das er gewählt hat.Sie fühlte sich klein unter diesem Blick.Und gleichzeitig mächtig.„Du zitterst“, sagte er leise.„Ich habe keine Angst“, flüsterte sie.„Ich weiß“, antwortete er. „Du schmerzt vor Verlangen.“Ihr Atem stockte. Sie leugnete es nicht.Er trat näher. Einen Schritt. Dann noch einen. Bis sie seine Wärme vor sich spüren konnte. Ihr Körper reagierte, bevor ihr Verstand denken konnte. Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen. Ihr Magen flatterte.Seine Hände kamen hoch.Große Hände. Warme Hände.Er griff nicht sofort nac

  • Verführe Mich, Meister".   Kapitel 7: Befohlen

    Die Luft im Raum fühlte sich am nächsten Morgen wie elektrisiert an. Janes Körper kribbelte immer noch von der Nacht zuvor, ihre Haut summte vor Erinnerungen, die sie einfach nicht aufhören konnte abzuspielen. Jeden Blick, jedes Streifen von Erics Hand, jeden Befehl, den er ihr ins Ohr geflüstert hatte – sie erinnerte sich an alles. Es hatte sie rastlos zurückgelassen, fast zitternd vor Verlangen.Eric stand am Fenster, seine Silhouette vom frühen Sonnenlicht eingerahmt. Er sah ruhig aus, kontrolliert, fast unantastbar. Aber Jane wusste es besser. Sie hatte den Sturm hinter seinen Augen gesehen, die Macht, die ihren Körper reagieren ließ, noch bevor ihr Verstand überhaupt denken konnte.„Guten Morgen“, sagte er leise, ohne sich umzudrehen.„Guten Morgen, Sir“, antwortete Jane, ihre Stimme sanft. Sie hielt ihre Hände vor sich verschränkt und versuchte, gefasst zu wirken, aber die Hitze, die sich in ihrer Brust sammelte, verriet sie.Er drehte sich schließlich um, sein Blick langsam und

More Chapters
Explore and read good novels for free
Free access to a vast number of good novels on GoodNovel app. Download the books you like and read anywhere & anytime.
Read books for free on the app
SCAN CODE TO READ ON APP
DMCA.com Protection Status