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Kapitel 6:Die erste Berührung

ผู้เขียน: Joy Heart
last update วันที่เผยแพร่: 2026-08-31 20:26:21

Das Büro war still. Sofia saß an ihrem Schreibtisch, die Finger noch auf der Tastatur, doch ihre Gedanken waren woanders. Sie spürte es, bevor sie ihn sah – Alexanders Gegenwart, stark und dunkel, die den Raum erfüllte. Ihr Herz machte einen Sprung.

Er lehnte an der Türöffnung, groß und ruhig, und beobachtete sie. Seine Augen waren dunkel, tief und voll von etwas, das sie nicht benennen konnte. Begierde. Macht. Beides.

„Du bist immer noch hier“, sagte er leise. Seine Stimme ließ sie erzittern.

„Ja, Sir“, flüsterte sie.

Er trat näher, langsam. Jeder Schritt ließ ihren Puls rasen. Ihr Körper fühlte sich warm an, lebendig, und reagierte, noch bevor ihr Verstand überhaupt denken konnte.

„Schau nicht weg“, sagte er.

Sofia hob die Augen. Sie konnte nicht aufhören. Sein Blick hielt sie wie ein Magnet fest. Sie fühlte sich schwach. Ihre Brust hob sich schnell. Ihre Lippen teilten sich leicht.

Alexander umkreiste sie, langsam, vorsichtig. Seine Hände waren an seinen Seiten, aber sie spürte sie. Jeder Schritt, den er machte, ließ ihre Haut kribbeln.

„Entspann dich“, sagte er ruhig. „Spür es einfach.“

Sofias Magen krampfte sich zusammen. Ihre Oberschenkel pressten sich aneinander. Sie bewegte sich nicht. Sie konnte es nicht.

Er blieb hinter ihr stehen, nah genug, dass sie seine Wärme spüren konnte. Seine Hand strich leicht über ihre Schulter, sanft wie eine Feder. Sie keuchte auf.

„Du reagierst bereits“, murmelte er.

„Ja“, hauchte sie. Ihr Körper zitterte.

Seine Finger glitten ihren Arm hinab und zeichneten leicht ihre Haut nach. Sofia schloss die Augen. Sie wollte, dass er aufhörte und gleichzeitig weitermachte. Sie wollte mehr von ihm, jede Berührung, jedes Flüstern.

„Rühr dich nicht“, sagte er, tief und ruhig.

Sie nickte, obwohl ihr Körper sich an ihn lehnen wollte. Ihr Puls pochte in ihrer Brust, ihre Brustwarzen drückten gegen ihre Bluse. Jeder Nerv war hellwach.

Alexanders Hände schwebten in der Nähe ihrer Taille, ohne sie bisher zu berühren. Die Spannung war unerträglich. Sofias Atem kam in kurzen Zügen. Sie wollte ihn, brauchte ihn.

„Spürst du das?“, fragte er. „Die Hitze. Das Verlangen?“

„Ja“, flüsterte sie. „Überall.“

Er lächelte. Dunkel. Wissend. Seine Hände glitten über ihre Seiten und streiften leicht die Rundung ihrer Hüften. Sofia zitterte. Ihre Knie fühlten sich schwach an.

„Gut“, sagte er. „Du spürst es. Du bist lebendig.“

Er trat vor sie. Sofias Augen trafen die seinen. Sein Blick ließ sie erzittern, ließ sie schmerzen. Sie wollte seine Hände überall haben, wollte ihn auf ihrer Haut spüren.

„Dein Körper weiß es vor deinem Verstand“, murmelte er. „Er hört zu.“

„Ja, Sir“, flüsterte sie.

Alexander reichte langsam hinüber und strich mit einem Finger an ihrem Schlüsselbein entlang. Sofia keuchte leise auf. Ihr Atem stockte. Ihre Brust hob und senkte sich schneller.

„Bereits empfindlich“, sagte er.

„Ja“, flüsterte sie. Ihre Stimme war klein, zitternd.

Seine Finger glitten hinab über ihre Schulter, an ihren Armen entlang. Jede Berührung war langsam, neckend, fast grausam. Sofia fühlte Feuer in ihrem Inneren aufblühen. Ihre Oberschenkel pressten sich fester zusammen. Sie wollte mehr, aber sie blieb still halten.

„Braves Mädchen“, flüsterte er. „Du lässt es geschehen. Du spürst, ohne dich zu bewegen.“

Sofia biss sich auf die Lippe. Sie wollte stöhnen. Ihr Körper schmerzte nach mehr. Jeder Nerv war lebendig.

Er trat näher. Ihre Körper berührten sich fast. Hitze strahlte zwischen ihnen ab. Sofia spürte, wie sich die Spannung in ihrem Inneren enger zusammenzog.

„Spür das“, sagte er. Er strich wieder leicht mit der Hand an ihrer Taille entlang. Sofia zitterte heftig.

„Dein Körper gehört mir“, sagte er leise. „Selbst wenn du dich nicht bewegst. Selbst wenn du versuchst, es zu verbergen.“

„Ja“, flüsterte sie. Sie konnte kaum atmen.

Alexanders Hände ruhten nun leicht auf ihren Hüften. Sofia zitterte. Sie fühlte sich enthüllt, verletzlich und erregt. Sie wollte ihn überall. Ihr Magen drehte sich vor Verlangen um.

„Kämpfe nicht dagegen an“, murmelte er. „Lass es geschehen.“

Sofias Atem kam schnell. Ihr Körper reagierte, bevor sie denken konnte. Ihre Brustwarzen waren hart, gegen ihre Bluse gepresst. Ihr Innerstes schmerzte, feucht vor Begierde.

Er strich mit einem Finger leicht an ihrem inneren Arm entlang. Sofia keuchte. Ihre Knie wurden leicht schwach. Sie konnte spüren, wie sich ihr Körper zu ihm neigte, obwohl sie still hielt.

„Du willst mich“, flüsterte er. „Ich kann es in dir sehen. Hören in deinem Atem.“

„Ja“, sagte sie zitternd. „Ich… ich will dich.“

Alexanders Lippen schwebten in der Nähe ihres Ohrs. „Gut“, murmelte er. „Du musst nicht einmal fragen.“

Sofia erzitterte. Ihr Herz raste. Ihre Oberschenkel pressten sich aneinander. Sie wollte seine Hände überall, seine Lippen auf ihrer Haut, seine Hitze gegen die ihre.

Er umkreiste sie wieder langsam, nah, und ließ die Spannung steigen. Sofias Brust hob und senkte sich schnell. Ihre Haut kribbelte, ihr Körper lebendig auf eine Weise, wie er es noch nie zuvor gewesen war.

„Du spürst jede Berührung“, sagte er. „Jeden Streifschuss. Jedes Flüstern. Und du willst mehr. Nicht wahr?“

„Ja“, hauchte sie, ihre Stimme klein und wackelig.

Er blieb hinter ihr stehen. Sofia konnte ihn durch die Wärme zwischen ihren Körpern spüren. Seine Hand glitt leicht an ihrer Hüfte entlang, neckend, während sie fast ihre Oberschenkel streifte.

Ihr Atem stockte. Ihr Körper neigte sich leicht zu ihm. Hitze sammelte sich tief in ihrem Bauch. Ihr Körper schmerzte nach seinen Händen, nach ihm.

„Du gehörst hierher“, murmelte er leise. „Zu mir. Selbst jetzt, selbst bevor irgendetwas passiert.“

„Ja“, flüsterte sie. „Ich… ich tue es.“

Seine Lippen streiften ihr Haar. Seine Hand glitt tiefer, nur eine kleine Berührung an ihrer Seite, die sie aufkeuchen ließ. Sofias Körper zitterte, lebendig vor Verlangen. Sie wollte ihn. Sie brauchte ihn.

Alexander lehnte sich näher heran. Sofia konnte das Gewicht von ihm hinter sich spüren. Sein Atem wärmte ihren Nacken.

„Halt still“, flüsterte er. „Spür es. Nur das. Keine Worte.“

Sofia nickte zitternd. Ihr Körper schmerzte. Ihre Haut brannte. Jeder Nerv war wach. Ihre Oberschenkel pressten sich aneinander. Ihr Atem kam schnell. Ihre Brust hob und senkte sich heftig.

„Braves Mädchen“, murmelte er. „Du spürst. Du gehorchst, ohne es zu versuchen. Und das ist alles, was ich im Moment brauche.“

Sofia zitterte heftig, jeder Zentimeter von ihr brannte. Sie wollte mehr. Sie wollte seine Hände, seine Lippen, seinen Körper gegen ihren gepresst. Aber sie blieb still halten. Sie gehorchte. Sie spürte alles.

Alexanders Hände bewegten sich wieder leicht an ihrer Taille entlang, neckend, und streiften die empfindliche Haut. Sofia stöhnte leise, obwohl sie versuchte, es nicht zu tun. Ihr Körper zitterte. Ihr Innerstes pulsierte vor Verlangen.

„So ein braves Mädchen“, flüsterte er. „Jeder Zentimeter von dir weiß, was du willst. Und du kannst es nicht verbergen.“

„Ja“, flüsterte sie. Ihr Körper schmerzte, feucht und verzweifelt.

Er trat leicht zurück und bewunderte sie. Sofias Atem kam in kurzen, unregelmäßigen Zügen. Ihre Oberschenkel bebten. Ihre Brust hob und senkte sich schwer. Sie war lebendig, brannte und gehörte vollkommen ihm.

„Du gehörst mir“, flüsterte er. „Selbst jetzt. Selbst bevor irgendetwas anfängt. Und heute Nacht… werden wir jeden Zentimeter davon erkunden.“

Sofias Herz raste. Ihr Körper zitterte. Ihr Innerstes schmerzte. Sie wollte ihn, brauchte ihn, verlangte nach ihm. Sie nickte, außer Atem, bereit für ihn.

Sie war sein. Vollkommen.

Und heute Nacht zählte nichts anderes.

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