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Chapter 4_BDSM PLAY TEIL 4

Author: Joy Heart
last update publish date: 2026-08-30 01:31:35

Schwarzes Silikon, schwer in seiner Hand. Er legte den Schalter auf niedrig um, und es summte leise.

Kniend zwischen ihren gespreizten Beinen begann Dante sofort mit dem Necken. Er drückte die summende Spitze auf ihre Klitoris und kreiste langsam. Die Vibration traf sie wie ein Stromschlag und ließ ihre Hüften zucken. „Ah! Ja!“, keuchte sie. Ihre Klitoris schwoll darunter an, empfindlich von der Erregung. Er hielt sie dort und sah zu, wie sich ihr Gesicht vor Verlangen verzerrte.

Nach einer Minute schob er ihn an ihren Falten hinab und benetzte ihn mit ihren Säften. Auf und ab, während er gegen ihren Eingang drückte, ohne jedoch hineinzugehen. Lou bettelte bereits – „Tiefer, Meister, bitte.“ Ihre Stimme war quengelig, verzweifelt. Er gluckste dunkel und tief.

Schließlich schob er ihn auf halber Länge hinein. Die Rillen dehnten sie, das Summen füllte sie teilweise aus. Er fickte sie flach damit, nur ein paar Zentimeter rein und raus. Ihre Fotzenwände flatterten und wollten mehr. Lous Hüften bäumten sich hart gegen die Seile auf und versuchten, ihn tiefer zu nehmen. „Bitte, tiefer! Ich brauche ihn ganz!“

Dantes Augen glänzten. Er stieß ihn ganz hinein und stieß unten an. Ihre Fotze verschlang ihn, voll und summend. Er drehte die Vibration auf die höchste Stufe – starke, unerbittliche Wellen in ihrem Inneren. Lous Körper zitterte, ihre Zehen krümmten sich. Das Gefühl baute sich rasch auf, Druck staute sich in ihrem Bauch. Ihre eingeklemmten Brustwarzen pochten im Takt, der Schmerz trieb sie näher heran.

Sie wand sich, und ihr Stöhnen wandelte sich in Schreihe. „Ich werde... oh Gott!“ Doch gerade als sie die Kante erreichte, riss Dante ihn heraus. Die plötzliche Leere summte an ihrem Oberschenkel und ließ ihre Fotze ins Leere greifen. Die Frustration traf sie wie eine Ohrfeige. „Nein! Bitte, hör nicht auf!“

Er legte den Dildo beiseite und stand auf. Seine Hose beulte sich aus, sein Schwanz war hart und angespannt. Er öffnete langsam den Reißverschluss und holte ihn heraus – dick, adrig, die Eichel tropfte vor Lusttropfen. Lou lief das Wasser im Mund zusammen, ihre Augen starrten darauf. Dante trat an ihren Kopf und packte eine Handvoll ihrer Haare. Er legte ihren Kopf weit über die Tischkante zurück. „Mach weit auf.“

Sie gehorchte, die Lippen teilten sich. Er stieß grob hinein, ohne Vorwarnung. Sein Schwanz füllte ihren Mund, glitt über ihre Zunge bis an den Halshintergrund. Lou würgte, die Augen tränten, aber sie saugte fest. Er fickte ihr Gesicht gleichmäßig, die Hüften pumpend. Rein und raus, jedes Mal tief. Speichel sammelte sich und tropfte von ihren Lippen über ihr Kinn und ihren Hals. Seine Eier klatschten leicht gegen ihre Stirn.

Die Härte ließ ihren Hals schmerzen, sogar brennen, aber sie liebte es – ihm zu dienen, benutzt zu werden. Tränen flossen und mischten sich mit Spucke. Ihre Fotze pochte leerer als je zuvor, die Klitoris pulsierte. Die Klemmen zogen bei jedem Würgen, Schmerz schichtete sich auf.

Dante stöhnte, sein Tempo wurde schneller. „Gutes Schlampe, nimm ihn.“ Er hielt ihren Kopf still und fickte härter. Lou wirbelte mit ihrer Zunge, wenn sie konnte, und saugte die Wangen ein. Nach langen Minuten zog er sich mit einem Plopp zurück. Sein Schwanz glänzte und zuckte. Lou hustete, rang nach Luft, das Gesicht ein Chaos aus Tränen und Speichel.

Aber sie blickte zu ihm auf, die Augen flehend. „Meister... ich brauche dich in meiner Fotze. Fick mich hart. Mach, dass ich für dich spritze. Bitte, ich flehe dich an.“ Ihre Stimme brach, rau vom Gesichtsficken. Verlangen tropfte aus jedem Wort.

Dante nickte und ging zurück zwischen ihre Beine. Er richtete seinen Schwanz aus und rieb die Eichel an ihrem durchnässten Schlitz entlang. Dann, mit einem brutalen Stoß, versenkte er sich tief. Lou schrie auf, als die Lust explodierte. Ihre Fotze dehnte sich um ihn, die Wände umschlossen ihn eng. Er stieß nicht sanft hinein – die Stöße kamen hart und schnell und ließen den ganzen Tisch wackeln. Das Holz knarrte unter ihnen.

Jeder Schlag traf ihren schmerzenden Hintern und entfachte das Brennen der Peitsche aufs Neue. Die Geschirrriemen rieben ihre Haut auf die beste Art wund. Ihre eingeklemmten Brustwarzen hüpften, die Kette schwang, Schmerz steigerte die Lust. Feuchte Klatscher erfüllten den Raum, während ihre Säfte bei jedem tiefen Treffer ein wenig spritzten.

„Härter!“, schrie sie. Dante packte ihre Hüften und hinterließ blaue Flecken, während er sie an sich zog. Der Winkel erlaubte es ihm, ihre Klitoris mit seinem Ansatz zu reiben. Der Druck baute sich wild auf und zog sich eng zusammen. Lous Körper spannte sich an, die Seile spannten sich. „Ich komme! Oh fuck!“

Ihr Orgasmus brach hart über sie herein. Die Fotze zog sich zusammen und ergoss sich dann – heißes Spritzen schoss um seinen Schwanz herum heraus. Es tränkte seine Oberschenkel, den Tisch und spritzte in einer großen Pfütze auf den Boden. Sie zitterte, ihre Sicht bekam Flecken, während Wellen durch sie rollten.

Dante fickte einfach weiter durch den Orgasmus hindurch und knurrte. Ihr Spritzen machte es glitschiger und lauter. Bald zog er sich zurück und stieß schnell mit der Hand nach. Sperma schoss in dicken Strängen heraus und malte ihre inneren Oberschenkel weiß an. Heiß und klebrig tropfte es herunter.

Sie sackten zusammen – er lehnte über ihr und atmete schwer. Lous Körper summte vor Nachbeben, ihre Fotze zuckte. Das Geschirr fühlte sich jetzt wie eine warme Umarmung an, die sie erdete. Dante griff nach oben und entfernte vorsichtig die Klemmen. Blut schoss zurück, ein Kribbeln mischte sich mit der Erlösung. Er küsste jede Brustwarze sanft und beruhigend.

Er band sie langsam los und massierte Handgelenke und Knöchel. Sie saßen zusammen an der Tischkante, ihr Kopf lag auf seiner Schulter. „Du hast das so gut gemacht“, flüsterte er. Lou lächelte, erschöpft und glücklich.

Doch die Tage verschwammen danach, und jeder einzelne zog sie zurück in den Raum. Ihre Szenen wiederholten sich, wurden aber intensiver. Das Peitschen begann manchmal härter – Dante zielte auf ein tieferes Rot auf ihrem Hintern ab, Striemen stiegen wie Auszeichnungen auf. Lous Haut passte sich an und nahm die Schläge mit Stöhnen statt nur mit Schrein auf. Ihre Fotze befeuchtete den Tisch jetzt schon vor dem ersten Schlag.

Klemmen bissen heftiger; er fügte Drehungen hinzu, die sie lauter aufschreien ließen. Der Schmerz strahlte direkt in ihr Innerstes aus und verwandelte das Ziehen in Feuer. Das Necken mit dem Dildo zog sich länger hin – er brachte sie drei, vier Mal an den Rand und zog sich bei jedem Aufbau wieder zurück.

Ihre Bitten wurden hektisch, die Stimme heiser: „Fülle mich, Meister! Ich halte es nicht aus!“

Eines Nachmittags variierte er mit Eis. Als ihre Haut bereit war, nahm Dante Eiswürfel aus einer Schale auf dem Tisch. Wassertropfen saßen auf der Schale. Er hielt einen Würfel. Die Kälte ging in seine Finger über. Er legte ihn auf die heiße Haut zwischen ihren Backen. Die Veränderung schockierte sie. Lou holte tief Atem. Ihr Körper spannte sich an. Das Eis bewegte sich ihre Spalte hinab. Es schmolz und mischte sich mit der Wärme ihrer Haut. Gänsehaut stieg auf ihren Beinen und ihrem Rücken auf. Ihre Muskeln zitterten stark. Er blieb dort. Er bewegte den Würfel um ihr enges Loch herum. Dann ließ er ihn tiefer gleiten. Er berührte die Ränder ihrer feuchten Schamlippen.

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