LOGINIch küsste ihn hungrig zurück, meine Zunge drang in seinen Mund, und Dorian stöhnte tief gegen meine Lippen. Seine Hand unter meinem Bund packte fester zu, Finger gruben sich in mein Gesäß.„Dora…“ keuchte er, als er kurz abließ. „Sag’s jetzt, wenn du willst, dass ich aufhöre.“„Hör nicht auf“, flüsterte ich heiser. „Fick mich einfach. Ich brauche das.“Er drehte uns ruckartig um, drückte mich auf den Rücken. Sein Körper lag schwer auf mir, heiß und hart. Die Hand, die noch unter meiner Hose war, glitt nach vorne, streifte über den nassen Stoff meines Höschens.„Du bist schon komplett nass“, murmelte er gegen meinen Hals. „Für deinen Bruder.“„Halt die Fresse und nimm sie aus“, keuchte ich.Er zog meine Hose und das Höschen in einem Rutsch herunter. Seine Finger strichen direkt über meine nasse Spalte, trennten die Schamlippen und glitten in die Feuchtigkeit.„Fuck, Dora… so eng und nass.“Zwei Finger schoben sich in mich hinein. Ich stöhnte laut auf, die Hüften zuckten ihm entgegen.
Ich stützte Dorian ab, während wir langsam den langen Flur des Anwesens entlanggingen. Seine eine Hand lag schwer auf meiner Schulter, und ich spürte bei jedem Schritt die Hitze seines Körpers. Er roch noch immer leicht nach der antiseptischen Luft des Krankenhauses, vermischt mit seinem gewohnten, herben Parfüm.„Du kannst dich wirklich kaum auf den Beinen halten“, murmelte ich, während ich seine Zimmertür aufdrückte und ihn vorsichtig in Richtung des breiten Bettes manövrierte.„Ich bin einfach nur müde, Dora“, erwiderte er mit rauer, leiser Stimme. „Das ist alles.“Ich half ihm, sich auf die Kante der Matratze zu setzen, und zog ihm behutsam die schweren Schränke aus. Er ließ es schweigend geschehen, fixierte mich jedoch aus matten, dunklen Augen. Jede meiner Berührungen an seinen Schultern oder seinen Handgelenken fühlte sich elektrisierend an, als würde eine unsichtbare Spannung zwischen uns stehen.„Ruh dich aus“, sagte ich leise, trat einen Schritt zurück und glättete mein Ober
Ich saß starr am Rand des harten Krankenbettes und starrte ununterbrochen auf Dorians reglose Züge. Volle vierundzwanzig Stunden waren seit der hochriskanten Akupunktur-Behandlung vergangen, und noch immer hatte er die Augen nicht geöffnet. Das gleichmäßige, ruhige Piepen des Herzmonitors war das einzige Geräusch, das das bedrückende Schweigen im Raum durchbrach.Die schwere Zimmertür wurde leise aufgedrückt, und Elena trat mit schnellen, geräuschlosen Schritten herein. Ihr Gesicht war von tiefer Erschöpfung gezeichnet, und die dunklen Schatten unter ihren Augen sprachen Bände.„Wie geht es ihm?“, fragte Elena mit gesenkter Stimme und trat dicht an mich heran. „Gibt es irgendwelche neuen Reaktionen auf die Nadelreize?“Ich schüttelte langsam den Kopf und strich mir müde über das Gesicht. „Nein, gar nichts. Er schläft einfach unverändert weiter. Wie sieht es da draußen vor den Toren aus?“Elena seufzte schwer und presste die Lippen zusammen. „Ich konnte die geplante Pressekonferenz zwa
Ich drückte in reiner Panik mehrmals hintereinander auf den Notrufknopf an Dorians Bett. Das schrille, ununterbrochene Piepen des Herzmonitors schnitt mir wie eine Rasierklinge durch die Seele.Die Tür flog auf, und ein Team von Ärzten und Krankenschwestern stürzte in das Zimmer. „Treten Sie zurück, Miss Sterling!“, rief einer der Ärzte scharf, während sie sich sofort um Dorians reglosen Körper versammelten.Ich versuchte verzweifelt, mich an ihnen vorbeizudrängen, um Dorians Hand zu fassen. „Dorian! Bitte, macht irgendwas!“, schrie ich, aber zwei Krankenschwestern packten mich an den Schultern und hielten mich mit gewaltigem Druck zurück.„Halten Sie sie fest! Reanimation vorbereiten!“, befahl der Arzt lautstark, während das Team mit schnellen, routinierten Handgriffen Defibrillator-Paddles auf Dorians Brust ansetzte.Ich keuchte nach Luft, schlug nach den Händen der Schwestern und starrte entsetzt auf die flache, grüne Linie. „Lasst mich zu ihm! Dorian, wach auf!“Der Elektroschock
Ich löste mich hastig aus Dorians Umarmung, als das übertriebene Hüsteln die Stille im Raum zerriss. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, als ich herumfuhr und Richard am Türrahmen lehnen sah. Sein Gesicht trug dieses gewohnte, arrogante Grinsen.„Richard! Ich… das ist nicht das, wonach es aussieht“, stammelte ich völlig überfordert und versuchte verlegen, den Abstand zwischen Dorian und mir zu vergrößern. „Ich habe ihn nur… er ist gerade erst aufgewacht und…“Ehe ich noch einen weiteren Satz herausbringen oder einen Schritt zurückweichen konnte, griff Dorian nach meinem Handgelenk. Mit einer überraschend festen Bewegung zog er mich wieder dicht an sich heran. Er schlang seinen Arm bestimmt um meine Taille, zog mich an seine Brust und bettete seinen schweren Kopf müde auf meiner Schulter.„Bleib genau so stehen und rühr dich nicht“, flüsterte Dorian mir leise ins Ohr. Sein heißer Atem traf meine Haut, und ich erstarrte augenblicklich in seiner Umarmung.Richards Augen verengten sich amü
Ich saß starr am Rand des harten Krankenbettes, während das monoton rhythmische Piepen des Herzmonitors die drückende Stille des Raumes zerschnitt. Meine Hände zitterten so heftig, dass ich sie fest in meinen Schoß krallen musste. Als Dorians dunkle Wimpern nach scheinbar endlosen Stunden endlich zuckten und er langsam die Augen aufschlug, fiel mir ein zentnerschwerer Stein vom Herzen.„Dorian! Gott sei Dank, du bist wach!“, flüsterte ich brüchig und beugte mich sofort panisch über ihn. „Bitte beweg dich nicht. Du darfst dich jetzt auf keinen Fall anstrengen.“Er blinzelte schwer fassbar, doch noch ehe ich den Arzt rufen konnte, schlug mir aus seinen Augen eine vertraute, eiskalte Härte entgegen. Er spannte die Muskeln an und versuchte sofort, sich im Bett aufzurichten, während er meine besorgte Hand kühl von seiner Brust beiseite schob.„Dorian, bleib liegen!“, rief ich schärfer und drückte ihn vorsichtig an der Schulter zurück. „Der Neurochirurg war gerade hier. Er hat klipp und kla







