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33 Nimm dein Armband und trage es

Autor: Proxima
last update Fecha de publicación: 2026-09-12 10:41:39

Evelyn hatte bemerkt, dass Tina während des Zuhörens bei Fiona und den anderen mehrmals ihre Ohrringe berührte, was Evelyn dazu veranlasste, sie absichtlich anzusprechen. Ihr Ziel war klar: Sie wollte, dass Fiona den Schmerz spürte, ignoriert zu werden, damit Fiona verstand, wie es sich anfühlte, bei einer gesellschaftlichen Veranstaltung wie unsichtbar behandelt zu werden.

Ohne dass Evelyn es bemerkte, hatte ihr Handeln Tinas Aufmerksamkeit erregt, die ihr nun wegen des guten Eindrucks, den si
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  • Wiedergeburt Für die Rache   51 Ruby dreht durch

    Evelyn nieste, als sie das Haus betrat. Sie rieb sich die juckende Nase und fragte sich, ob jemand sie verfluchte.„Hast du dich erkältet?“, fragte Ethan, der auf dem Sofa die Zeitung las, und drehte sich um.„Nein, nur meine Nase juckt.“ Evelyn grüßte ihn und sagte: „Vater, ich bin zu Hause.“„In Ordnung.“ Ethan nickte und faltete die Zeitung zusammen. Er stand auf. „Lass uns essen gehen.“„Ja, Herr.“ Marcus, der daneben stand, antwortete und ging in die Küche, um die Bediensteten anzuweisen, sich vorzubereiten.„Du gehst Kleidung kaufen und lässt die ganze Familie auf dich warten.“ Ruby murrte unzufrieden, als sie vom Sofa aufstand.„Ruby.“ Fiona hielt Ruby vom Meckern ab und wandte sich an Evelyn: „Evelyn, ich habe gehört, du wirst an einem Sportwettkampf teilnehmen. Für welchen Wettbewerb hast du dich angemeldet?“ Als sie sah, dass Evelyn sicher und gesund war, war Fiona ein wenig enttäuscht. Sie hatte gedacht, der Killer würde Evelyn im Einkaufszentrum beseitigen. Nutzloser Kerl!

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    Sein Rücken schmerzte sehr, und sein Hemd war nicht mehr zu retten. Als zusätzliche Demütigung hatte seine Verlobte, die er nicht beachtete, die Nase von ihm abgewandt.Theodore konnte keine Worte finden, um das Unheil jenes Tages zu beschreiben. Es war nur ein Unglück nach dem anderen.Er kontaktierte Vera für eine Mitfahrgelegenheit. Nur mit einer Jacke bekleidet, erschien Theodore auf dem Parkplatz vor dem Einkaufszentrum. Sein lässig offener Kragen und die leicht definierten Brustmuskeln zogen die Blicke der Vorbeigehenden auf sich. Sein verführerischer Bauch, der bis zum Hosenbund hinabreichte, beflügelte die Fantasie.Als Vera vor ihm anhielt, ließ sie das Fenster herunter und konnte sich den Scherz nicht verkneifen: „Junger Herr Long, was ist das für eine Situation hier? Versuchst du, den Frauen von Stadt Z ein Geschenk zu machen, oder alle Männer herauszufordern?“Theodore antwortete nicht auf Veras Neckerei. Er öffnete nur die Beifahrertür und stieg ein.An Theodores Art gewö

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    Nach Theodores neckischem Kommentar wurde Evelyns Gesicht rot wie eine reife Tomate. Sie warf ihm einen scharfen Blick zu, bevor sie den Kopf an seine Brust senkte.In diesem Moment öffnete sich die Tür erneut. Der Killer, der Evelyn verfolgte, blieb stehen, sah die Szene vor sich und erstarrte einen Moment. Anders als sein Vorgänger zog er sich nicht sofort zurück. Er beabsichtigte festzustellen, ob die Frau tatsächlich sein Ziel war, nachdem er sie fast einen Monat lang beschattet hatte. Der Gedanke, sein Ziel heute nicht töten zu können, war etwas, das er nicht ertragen konnte.Evelyn spürte die Zweifel des Mannes und runzelte die Stirn. Ein kurzes Stöhnen entkam ihren Lippen, als ihr Arm sich ausstreckte, um Theodores Rücken zu kratzen.Der Schmerz ließ Theodore das Gesicht verziehen und scharf die Luft einziehen. Diese Frau war wirklich etwas Besonderes …Evelyn war verwirrt. Warum ging der Killer noch nicht? Hatte er einen seltsamen Fetisch?Während sie darüber nachdachte, spürt

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    Die Angst war außergewöhnlich, von der Art, die jeden Willen zerbrechen konnte. Evelyns Hände waren geballt, ihre Fingerspitzen gruben sich unruhig in das Fleisch ihrer weiß gewordenen Handflächen.Im engen Lagerraum war sie von kaltem Schweiß durchnässt.„Sei still“, warnte die Person hinter ihr, ihre Stimme zitterte leicht.Evelyn nickte lautlos und kämpfte darum, ihre Ruhe zu bewahren. Sie sagte sich immer wieder, dass sie nicht in Panik geraten durfte; Panik würde nur zur Katastrophe führen. Doch ihr Körper verriet sie und zitterte vor Angst.Jede junge Frau würde in einer solchen Situation unruhig werden, besonders wenn sie bemerkte, dass ein Mann von hinten an ihr klebte.„Ich werde dir nichts tun. Sprich nicht“, flüsterte der Mann hinter ihr.Evelyn nickte leicht und vermutete, dass auch dieser Mann sich vor jemandem versteckte. Als sie begriff, dass auch er lieber schwieg, atmete sie ein wenig erleichtert aus.Als der Mann sah, dass Evelyn verstanden hatte, ließ er seinen Grif

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    „Der zweite Punkt auf der Tagesordnung ist der 4x100-Staffellauf, für den ihr euch angemeldet habt. Ihr müsst selbst Trainingseinheiten organisieren. Ist das möglich?“ Benjamin Bai wandte seine Aufmerksamkeit Evelyn zu. „Klassensprecherin Eve, es scheint, als hättest du ein Problem mit Bella, nicht wahr?“ Er hatte die Spannung zwischen ihnen im Unterricht beobachtet und konnte den Konflikt spüren, doch als männlicher Lehrer verstand er die Feinheiten von Streitigkeiten unter Mädchen nicht besonders gut, was ihn etwas belastete.Bevor er fortfahren konnte, erklang eine laute Frage von Boris Li von draußen vor der Tür: „Aus welcher Klasse seid ihr? Was macht ihr hier versteckt?“Evelyn, die am nächsten an der Tür stand, öffnete sie und sah Boris Li, die Hände in die Hüften gestemmt, wie er ein Mädchen verhörte, das unordentlich auf dem Boden lag. Als Evelyn das Gesicht des Mädchens erkannte, kräuselten sich ihre Lippen zu einem dünnen Grinsen, und ein Schimmer des Spottes leuchtete in i

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