LOGIN— Ihr werdet es nicht glauben! — rief sie und blieb vor dem Tisch stehen. — Apolo wurde für das regionale Finale ausgewählt!— Glückwunsch, Liebes! — Celeste klatschte in die Hände.— Das ist wunderbar. — fügte ich hinzu.— Und es ist nächsten Freitag! — Eleanor drehte sich zu mir um, mit flehenden Augen. — Ihr kommt doch, oder? Es wird ein wunderschöner Wettbewerb. Besser als der vom letzten Monat. Apolo ist in außergewöhnlicher Form. Und ich verspreche, dass diesmal kein Senator da sein wird.— Das ist ein Pluspunkt. — bemerkte Victoria.— Und auch keine Hexen im Badezimmer. — ergänzte ich leise, nur für Mortyss. Er warf mir einen Blick zu, der sagte: „spiel nicht damit“.— Also? — Eleanor faltete die Hände, als bete sie. — Kommt ihr?— Natürlich kommt ihr. — antwortete Celeste für uns. — Oder etwa nicht, Christopher?— Haben wir eine Wahl? — fragte Mortyss.— Nein. — antworteten Celeste, Victoria und Eleanor im Chor.William blätterte die Zeitung um.— Ich glaube, das ist entschied
Der Sonntag brach mit dem Duft von Zitronentorte an.Mortyss und ich verließen die Pocket-Dimension um neun Uhr morgens, nahmen den schwarzen Mercedes, den er beharrlich als „diskret“ bezeichnete (das war er nicht), und passierten das Tor der Rockefeller-Villa pünktlich um zehn. Noch bevor wir parkten, lag der zitrusartige Duft bereits in der Luft wie eine Einladung.— Celeste backt die Torte. — bemerkte ich und richtete das dunkelblaue Kleid, das ich für den Anlass gewählt hatte. Es war ein schlichtes, sittsames Modell, das die Bissmarke am Hals bedeckte. Ich hatte gelernt, Kleidung zu wählen, die keine Fragen aufwarf.— Sie backt sonntags immer Zitronentorte. — Mortyss schaltete den Motor aus und sah mich an. Seine Augen waren braun, die menschliche Tarnung an ihrem Platz. Keine Hörner, kein Schwanz, keine goldene Haut. Nur Christopher Rockefeller, der milliardenschwere Erbe, mit seinem grauen Blazer und seinem leicht gelangweilten Ausdruck. — Es ist eine Tradition. Wie der Whisky,
Mein rechtes Bein lag zwischen ihren, spreizte sie, und mein Schwanz war immer noch tief in ihr begraben. Hart, pulsierend, aber ohne Eile.Die Hast der ersten Runden war verflogen, ersetzt durch etwas Tieferes. Etwas Intimeres.— Fühlst du dich wohl? — murmelte ich gegen ihren Nacken, die Lippen streiften die erschauerte, schweißnasse Haut.— Sehr. — Sie seufzte, die Hüften bewegten sich langsam gegen mich. — Du bist ein ausgezeichneter Heizkörper.— Das ist jetzt meine Aufgabe? Heizkörper?— Unter anderem. — Sie wackelte mit dem Arsch, und ich stöhnte gegen ihren Hals. — Das ist eine davon.Ich begann mich zu bewegen. Nur ein langsames, rhythmisches, tiefes Hin und Her. Mein Schwanz glitt mit absurder Leichtigkeit in ihr, sie war so nass, so voll von Säften, dass jedes Eindringen so weich war wie Seide. Evelyn stöhnte leise, verzogene, langgezogene Laute, die gegen meine Brust vibrierten.— So… — murmelte sie, die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet. — So geil… so langsam…
Noch keuchend schob ich ihn zur Seite, rollte mit ihm im Bett, ohne ihn aus mir herauszulassen. Meine Beine zitterten noch, meine Muschi pulsierte noch von den Nachwirkungen des letzten Orgasmus, aber ich wollte mehr. Immer mehr.— Was machst du da? — fragte er, die Stimme heiser, die violetten Augen glänzend vor Neugier und Geilheit.— Ich übernehme wieder die Kontrolle.Ich drehte mich auf ihm, kam mit dem Rücken zu ihm, immer noch aufgespießt auf seinem Schwanz. Die Bewegung entlockte uns beiden ein Stöhnen, einen tiefen, langgezogenen Laut, der im Zimmer vibrierte.Ich spürte jeden Zentimeter von ihm in mir, jede Ader, jedes Pulsieren. Er war so tief, dass mein Bauch sich mit dem Eindringen wölbte.— Scheiße… — stöhnte Mortyss hinter mir, die Hände fanden sofort meine Arschbacken. Er packte sie fest, spreizte sie, entblößte alles. Der Anblick, den er hatte — mein Körper mit dem Rücken zu ihm, aufgespießt auf seinem monströsen Schwanz, die Arschbacken von seinen Händen geöffnet — m
Evelyn lag unter mir, die dunklen Haare über das Kissen ausgebreitet. Das T-Shirt — *mein* T-Shirt, das sie stur zum Schlafen trug — war bereits zwischen meinen Fingern zerknittert, und ich zog es langsam hoch, enthüllte jeden Zentimeter Haut.Die kurze rosa Seidenshorts aus einem Babydoll-Set, das sie mit Jess in irgendeinem Laden gekauft hatte, bedeckte kaum die Rundung ihres Hinterns und ließ den Großteil des weichen Fleisches frei.— Du trägst das, um mich zu provozieren. — stellte ich fest, die Stimme ein Knurren.— Tue ich. — Sie lächelte, dieses provokante Lächeln, das mich verrückt machte. — Hat es funktioniert?— Es funktioniert immer.Ich zog die Shorts mit einem Ruck herunter, und die dünne Spitzenunterhose kam zum Vorschein. Sie war minimal, ein String, der die enge kleine Fotze kaum bedeckte. Der Stoff war bereits dunkel, durchnässt, und der Geruch ihrer Lust überschwemmte mich wie eine Droge.Verbrannte Vanille. Elektrizität. Evelyn.Mein Schwanz pulsierte in der Hose. D
— Das ist ein Lächeln. — Stellte Thorne fest, der Kiefer angespannt. — Was bedeutet dieses Lächeln?— Es bedeutet, dass es Schlüssel sind.— Wofür?— Für Orte.— Welche Orte?— Orte, die nicht in den Datenbanken stehen.Reyes und Thorne wechselten Blicke.— Was genau sind diese Orte? — Insistierte Reyes.— Einer ist eine Bibliothek. Ein anderer ein Weinkeller. Der dritte ein Garten. Der vierte… nun ja, der vierte ist eine Überraschung.— Eine Bibliothek wovon? — Fragte Thorne.— Bücher.— Welche Art von Büchern?— Bücher, die Sie gerne lesen würden. Aber nicht können. Weil sie an Orten sind, die Sie nicht öffnen können. Ein Teufelskreis, nicht wahr?Thorne schlug mit der Hand auf den Tisch. Das Geräusch hallte durch den Raum.— Herr Mortyss, das ist ein offizielles Verhör. Ich verlange Antworten.— Und ich verlange einen Anwalt. — Ich verschränkte die Arme. — Aber da wir im Übernatürlichen Department sind, wo Anwälte nicht existieren, stecken wir in dieser Sackgasse. Ich schlage vor,
Das Licht der Abenddämmerung fiel durch die Buntglasfenster der Universitätsbibliothek. Ich wusste, dass es ein Fehler war, nach Schließung noch hier zu sein – allein mit ihr. Doch mein Körper gehorchte mir nicht mehr. Er antwortete auf einen tieferen, urtümlicheren Ruf.— Professor? — Laras Stimme
Die Vorlesung endete mit dem gedämpften Geräusch von zurückgeschobenen Stühlen, doch ich hörte kaum etwas außer dem Pulsieren meines eigenen Blutes in den Ohren. Während die Studenten sich zum Ausgang drängten, blieb mein Blick starr auf Dorians Nacken gerichtet. Er wischte gerade ein Byron-Zitat v
Ich erwachte keuchend, die Laken um meinen Körper geschlungen wie erstickende Schlangen. Mein Herz hämmerte gegen die Rippen, als wollte es fliehen. Das Bild brannte noch immer hinter meinen Lidern.Lara. Aber nicht die Lara, die ich aus meinen Vorlesungen kannte.In meinem Traum war sie… anders. K
Ein feiner Regen fiel wie ein grauer Schleier über die Stadt, als ich aus dem Bus stieg und die alten Viertel betrat. Ich presste Agnes’ Tagebuch fest an meine Brust, als wäre es ein Schild, während ich nach der Adresse suchte, die ich auf den letzten Seiten des Buches gefunden hatte.Der Laden ver







