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Penulis: Peculiar pen
last update Tanggal publikasi: 2026-10-02 16:19:09

FREYA

Ich fuhr weiter, aber gedanklich war ich immer noch im Fitnessstudio, und ich fühlte mich immer noch so, als läge seine Hand an meinem Hals. Ich weiß, dass sie nicht da ist, aber ich spürte den Druck. Wie sein Daumen genau auf meinen Puls drückt. Meine Haut erinnerte sich genau daran.

Das Ziehen zwischen meinen Beinen wurde schlimmer. Mein Höschen war durchnässt. Das schwarze Kleid klebte an meinen Oberschenkeln. Ich presste meine Beine zusammen, aber dadurch pochte es nur noch mehr.

Ich stieg plötzlich voll auf die Bremse. Das Auto machte einen Ruck. Mein Körper wurde nach vorne geschleudert und dann zurück in den Sitz gedrückt. Mein Atem ging schwer. Ich sah mich um. Die Straße war leer. Ich fuhr an den Rand, schaltete auf Parken und ließ den Motor laufen.

Ich saß da, atmete schnell und hatte die Augen geschlossen. In meinem Kopf schlangen sich seine Finger wieder um meinen Hals. Der Daumen auf meinem Puls. Zählte jeden Schlag. Mein Herz raste unter dieser Stelle.

Es machte mich wahnsinnig. Geil. Meine Brustwarzen waren immer noch hart gegen das Kleid gedrückt. Ich öffnete einmal kurz die Augen, um die Straße zu überprüfen. Immer noch ruhig. Ich schloss sie wieder.

Meine rechte Hand verließ das Lenkrad. Ich umfasste meine linke Brust durch das Kleid. Der Stoff war dünn. Meine Brust füllte meine Hand aus. Weich. Schwer. Ich drückte sie langsam. Meine Brustwarze presste sich gegen meine Handfläche. Ich rollte sie zwischen meinen Fingern. Es fühlte sich gut an. Mein Atem wurde lauter.

Ich drückte meine Brust weiter, während meine linke Hand nach unten wanderte. Ich zog das Kleid an meinen Oberschenkeln höher. Die Luft traf meine Haut. Ich spreizte meine Beine auf dem Sitz weiter auseinander. Meine Finger hakten sich in den Rand meines Höschens und zogen es zur Seite. Die Spitze kratzte über meinen Oberschenkel.

Mein Mittelfinger berührte meine Klit. Sie war geschwollen und feucht. Zuerst rieb ich langsame Kreise. Leichter Druck. Dann etwas fester. Bei jedem Kreis hob sich meine Hüfte ein kleines Stück vom Sitz ab.

Zwei Finger glitten nach unten. Ich schob sie in meine Fotze. Sie glitten leicht hinein. Ich war so feucht. Ich stieß sie tief hinein. Krümmte sie nach vorne. Traf diesen Punkt im Inneren. Ich fing an, langsam zu pumpen. Rein und raus.

Meine rechte Hand blieb auf meiner Brust. Drückte. Zog an der Brustwarze. Meine linke Hand arbeitete weiter. Die Finger stießen tiefer. Mein Daumen war jetzt auf meiner Klit. Rieb enge Kreise. Nasse Geräusche erfüllten das Auto.

Ich dachte wieder an seine Hand an meinem Hals. Wie der Daumen auf meinen Puls drückte. Das ließ meine Fotze sich um meine Finger krampfen.

„Steve“, flüsterte ich.

Ich nahm einen dritten Finger dazu. Die Dehnung brannte auf eine gute Art. Ich schob sie ganz hinein. Stieß schneller zu. Mein Daumen rieb fester über meine Klit. Meine Oberschenkel fingen an zu zittern.

„Steve… fuck… Steve.“

Mein Rücken wölbte sich gegen den Sitz. Meine Fotze umklammerte meine Finger fest. Der Orgasmus traf mich. Hart. Meine Wände pulsierten um meine Finger. Feuchtigkeit überzog meine Hand. Ich stieß einfach weiter durch. Langsam. Bis das letzte Zucken aufhörte.

Ich sackte zurück. Atmete schwer. Die Finger immer noch in mir. Mein Höschen war verdreht und nass. Das Auto roch nach Sex. Meine Hand war klebrig.

Ich zog meine Finger langsam heraus. Wischte sie an meinem Oberschenkel ab. Richtete mein Höschen. Zog das Kleid wieder herunter. Meine Beine fühlten sich schwach an.

Und benutzte ein Taschentuch, um mich sauber zu machen.

Ich startete den Motor wieder. Fuhr diesmal langsamer nach Hause.

Aber ich spürte seine Hand immer noch um meinen Hals. Und meine Fotze verlangte immer noch nach ihm.

Jetzt stehe ich direkt vor der Haustür von dem, was ich wohl mein Zuhause nennen sollte.

Ich fuhr langsam in die Einfahrt; unten brannte noch Licht im Haus.

Ich weiß, dass ich wie ein Wrack aussah, aber ich sah nicht in den Spiegel, um es zu überprüfen; meine Fotze fühlte sich immer noch geschwollen an.

Nachdem ich den Motor ausgemacht hatte, saß ich eine Weile da und atmete einmal tief aus, bevor ich schließlich ausstieg. Meine Absätze klackten laut auf dem Beton, aber ich schaffte es, langsam zu gehen. In dem Moment, als ich die Tür erreichte, steckte ich den Schlüssel ins Schloss, drehte ihn langsam um und schob sie leise auf. Die gedimmte Wohnzimmerlampe warf gelbes Licht.

Aber ich bemerkte eine Gestalt, und das war Mark. Er saß auf der Couch, die Ellenbogen auf den Knien und den Kopf gesenkt; er sah aus, als hätte er schon eine ganze Weile in dieser Haltung festgesessen. In dem Moment, als er das Klicken der Tür hörte, stand er so schnell auf und drehte sich direkt in meine Richtung – und dann erstarrte er.

Seine Augen wanderten von meinem Gesicht langsam nach unten, machten Bestandsaufnahme von dem engen schwarzen Kleid, das sich um meine Hüften und mein Dekolleté schmiegte, dem kurzen Saum, den roten High Heels, den zerzausten Haaren und den geschwollenen Lippen. Ich weiß nicht, ob er auch den Fleck an meinem Hals gesehen hat.

„Freya.“

Seine Stimme klingt tief und rau, als würde es wehtun, meinen Namen auszusprechen.

Er kam nicht näher, sondern stand nur da und starrte mich an, den Kiefer angespannt, die Augen verengt, während dahinter die Fragen brannten.

Ich schloss die Tür und schloss ab; es klickte laut in der Stille.

Er machte einen halben Schritt, hielt an und musterte mich erneut, langsamer, von den Heels über die Beine und das Kleid bis zum Gesicht, die Stirn tief in Falten.

„Du bist angezogen wie…“, sagte er, verwirrt und wütend. „Wo zum Teufel warst du?“

Ich trat weiter vollends ins Wohnzimmer, aber mein erster Instinkt war nicht, ihn anzusehen, sondern direkt auf das Zimmer meiner Tochter zu blicken. Ich konzentrierte mich auf den schmalen Streifen Dunkelheit unter ihrer Zimmertür. Das Nachtlicht brannte – ihr Schlaflicht.

Ich bin sicher, es geht ihr gut.

Erst dann drehte ich mich wieder zu Mark um.

„Hi“, sagte ich. Ich wusste nicht einmal, warum ich es sagte.

„Hi??“, warf er mir das Wort entgegen, das Gesicht verzerrt, eher so, als hätte er damit nicht gerechnet.

Er sah mich noch eine Weile an und ließ dann einen Atemzug fahren, eher so, als würde er versuchen, sich wieder unter Kontrolle zu bringen.

„Hast du überhaupt mal auf die Uhr geschaut?“, sagte er.

„Uhr“, wiederholte ich tonlos. Dann glitt mein Blick zur Wanduhr. 23:20 Uhr. Ich antwortete nicht. Ich stand einfach nur da.

Mark machte noch einen Schritt, die Augen fest auf mich gerichtet.

„Du siehst aus, als hätte man dich durch die Gosse gezogen, Freya“, spie er aus, während die Wut schließlich die Verwirrung überwältigte. Er verschränkte die Arme und versuchte, sich die Autorität zurückzuholen, von der er glaubte, dass er sie noch hatte. „Wo warst du? Mit wem warst du unterwegs? Ich habe dich zwanzigmal angerufen. Du spazierst nicht einfach wie eine Nutte angezogen aus diesem Haus und kommst kurz vor Mitternacht zurück, als wäre nichts gewesen.“

Ich spürte ein kaltes, scharfes Lachen in meiner Brust aufsteigen, aber ich behielt eine Maske der Gleichgültigkeit. Ich hob die Hand und strich mir langsam eine entkommene Strähne hinter das Ohr.

„Ich war aus, Mark“, sagte ich, meine Stimme fester als erwartet. „Ist das ein Problem? Ich dachte, wir wären eine Familie, in der man nicht zu viele Fragen darüber stellt, wo die Leute nachts hingehen.“

Sein Kiefer arbeitete, eine Ader pochte an seiner Schläfe. „Spiel keine Spiele mit mir. Sieh dich an. Du bist… du bist ein einziger Mess.“

„Tja… vielleicht“, sagte ich. „Wie wäre es, wenn wir uns jetzt Gute Nacht sagen?“, fügte ich hinzu und drehte mich um, um wegzugehen.

Ich hatte erst einen Schritt gemacht, als seine Stimme wieder dazwischenschnitt, scharf und leise.

„Ich habe dir eine Frage gestellt“, zischte er. „Wo zum Teufel warst du?“

Ich drehte mich nicht um, ging einfach weiter, aber seine Hand packte meinen Arm und riss mich hart herum. Er sah rasend aus – die Augen wild, der Kiefer fest zusammengebissen – und das machte mich tief drinnen stinkesauer. Was zum Teufel sollte das sein? Ein Mann, der mit seiner Schulfreundin fickte und die Videos wie Trophäen aufbewahrte, und jetzt stand er hier und tat so, als hätte er irgendein Recht darauf, besitzergreifend zu sein?

Ich zwang mich, ruhig zu bleiben, und sah ihm direkt in die Augen.

Dann ließ ich die Worte langsam heraussickern, genau so, wie er seine an dem Morgen herausgelassen hatte, an dem er mich gebrochen hatte.

„Weißt du was, Mark…“, sagte ich mit leiser, fester Stimme. „Anstatt dir das Leben schwer zu machen…“

„…warum fängst du nicht einfach an, über Scheidung nachzudenken?“

Er erstarrte für eine halbe Sekunde, die Augen weit aufgerissen, dann riss ich seine Hand von meinem Handgelenk los, als würde sie brennen.

„Gute Nacht.“

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