Share

8

Author: Peculiar pen
last update Petsa ng paglalathala: 2026-10-02 16:17:31

FREYA

Ich blickte zu seinem Gesicht auf. Seine sturmgrauen Augen waren fest auf meine gerichtet, intensiv, ohne zu blinzeln, als würde er jeden Millimeter meines Gesichts auswendig lernen. Und zum zweiten Mal fühlte es sich so an, als hätte mein Schmerz ihn persönlich gekränkt.

In diesem Moment brach etwas in mir auf.

Nur dieses eine Mal, dachte ich. Ich will mich wieder wie eine Frau fühlen. Begehrt. Gesehen. Eine Sünde begehen und beten, sie nicht zu bereuen.

Schließlich würde ich nach dieser Nacht die Scheidung einreichen. Ich würde Lunas und meine Sachen packen, diese Stadt verlassen, mein Geschäft aus der Ferne führen und das Haus hinter mir lassen, das immer noch nach Mark roch – die Frau hinter mir lassen, die stillschweigend meinen Platz in den Geschichten meiner Tochter und im Bett meines verdammten Mannes eingenommen hatte.

Ich wollte einen klaren Schnitt. Einen Neuanfang irgendwo, wo die Nachbarn meine Schande nicht kannten.

Und jetzt fühlte sich diese eine leichtsinnige Nacht mit dem Mann, der mich ansah, als wäre ich es wert, alles zu ruinieren… nicht mehr wie Verrat an. Es fühlte sich wie Überleben an.

Ich hob das Kinn, begegnete seinem Blick und ließ absichtlich eine weitere Träne fallen.

„Ja“, flüsterte ich. „Das ist es.“

Die Worte waren kaum aus meinem Mund, als ich mich bewegte.

Ich griff mit beiden Händen in seinen Nacken und zog ihn hart zu mir herunter. Mein Mund knallte auf seinen – ohne Zögern, ohne zweite Gedanken.

Er stöhnte tief in seiner Kehle auf, in der Sekunde, in der unsere Lippen sich trafen. Seine Arme schlangen sich sofort um meine Taille und rissen mich dicht an seine nackte Brust, sodass ich jede Muskelkontraktion spüren konnte, die sich gegen mich presste. Meine Brüste wurden gegen ihn gedrückt, die Warzen bereits hart und schmerzend durch den dünnen Stoff des Kleides. Ich öffnete meinen Mund weiter, schob meine Zunge gegen seine.

Er erwiderte den Kuss genauso rau – Zähne streiften meine Lippe, seine Zunge stieß tief hinein, als wäre er bereit, jeden Winkel meines Mundes zu verschlingen. Eine seiner Hände glitt nach unten, um meinen Arsch zu packen; seine Finger gruben sich ein und hoben mich an, bis sich meine Oberschenkel um seine Hüften schlangen. Seine harte Erektion presste sich direkt zwischen meine Beine, dick und dringlich durch seine Jogginghose, und rieb bei jeder Bewegung seiner Hüften gegen mich. Ich stöhnte hemmungslos in seinen Mund hinein, bewegte meine Hüften instinktiv nach vorne und jagte diesem Druck hinterher.

Meine Nägel krallten sich in seine Schultern, hart genug, um Spuren zu hinterlassen. Er zischte auf, weicht aber nicht zurück – küsste mich nur noch intensiver und schob uns vorwärts, bis mein Rücken mit einem Dumpfen gegen die Spiegelwand stieß. Das kalte Glas ließ mich nach Luft schnappen, aber es war mir egal. Ich baufte mich ihm entgegen, rieb mich an ihm und spürte, wie nass ich bereits war, wie durchnässt mein Höschen allein von seinem Mund, seinen Händen und der Art geworden war, wie er mich hielt, als könnte er mir nicht nah genug sein.

Seine andere Hand kam hoch; die raue Handfläche umfasste meine Brust durch das Kleid, während sein Daumen in langsamen, festen Kreisen über meine Brustwarze strich. Ich wimmerte, während mein Kopf nach hinten gegen den Spiegel fiel. Er zog seinen Mund meinen Hals hinab, saugte so fest, dass es Flecken hinterließ, während seine Zähne die empfindliche Haut direkt über meinem Schlüsselbein streiften.

„Fuck“, hauchte ich, während sich meine Finger in seinem kurzen Haar verfingen und ihn dort hielten. „Hör nicht auf.“

Er hörte nicht auf. Saugt weiter an meinem Hals. Leckte. Biss weiter unten. Seine Hüften rollten langsam gegen mich. Gezielt. Er rieb seinen Schwanz direkt über meine Klit. Jeder Stoß schickte Hitze direkt durch meine Fotze. Meine Oberschenkel begannen um seine Taille zu zittern. Ich konnte es nicht kontrollieren. Meine Beine fingen an, heftig zu zittern. Meine Fotze krampfte um nichts zusammen. Ich war so feucht, dass ich spürte, wie es meine innere Oberschenkelseite herunterlief.

Seine Zunge wanderte nach oben. Fand mein Ohr. Glitt hinein. Nass. Heiß. Rollte sich langsam um die Ohrmuschel. Leckte die empfindliche Stelle hinter meinem Ohrläppchen. Dann saugte er das Ohrläppchen zwischen seine Lippen. Biss sanft hinein. Seine Zunge stieß wieder hinein. Fickte mein Ohr mit langsamen Stößen. Sein Atem heiß auf meiner Haut.

Mein ganzer Körper zuckte. Die Beine zitterten noch mehr. Meine Fotze pochte. Die Klit geschwollen und schmerzend gegen seinen reibenden Schwanz. Ich wollte jetzt nur noch eine Sache. Ihn in mir. Wie er mich hard fickt. Genau hier. An der Wand. Mich ausfüllt. Mich dehnt. Mich auf seinem Schwanz kommen lässt.

Ich griff schnell nach unten. Meine Finger nestelten an dem Bund seiner Jogginghose. Ich wollte ihn spüren. Meine Hand um diese dicke Länge schließen. Ihn in meine Fotze führen. Ich brauchte es jetzt.

Aber seine Hand packte mein Handgelenk. Fest. Es hielt mich auf der Stelle an.

Ich erstarrte. Mein Atem ging rasend und unregelmäßig. Ich starrte ihn an.

Er zog seinen Mund gerade weit genug zurück und sah mich an. Seine Augen dunkel. Die Pupillen riesig. Die Lippen nass und geschwollen von meinen. Seine Brust hob und senkte sich schnell.

„Nicht heute Nacht“, sagte er. Die Stimme rau. Entschieden.

Ich blinzelte. „Was?“

„Nicht, solange du noch verheiratet bist.“

Die Worte trafen mich hart. Wie eiskaltes Wasser, das über mich gegossen wurde.

Ich starrte ihn an. Meine Beine waren immer noch um ihn geschlungen. Mein Kleid an meiner Taille hochgerutscht. Meine Fotze immer noch an seinen Schwanz gepresst. Mein Körper schrie nach mehr. Und er sagte nein.

„Ist das dein Ernst?“, meine Stimme brach. Wütend. Verletzend. Demütigend.

„Ja.“ Er bewegte sich nicht. Zuckte nicht einmal. „Ich will dich. Verdammt doll. Aber nicht so. Nicht, wenn du danach nach Hause zu ihm gehst.“

Ich stieß gegen seine Brust. Hart. Er ließ mich nach unten gleiten. Meine Heels trafen den Boden. Meine Beine zitterten so stark, dass ich fast stürzte. Ich musste mich am Spiegel festhalten, um mich abzustützen.

„Du willst mich wohl verarschen“, spie ich aus. Meine Hände zitterten. Mein Körper stand in Flammen, fror und schmerzte zugleich.

Er strich sich mit einer Hand über den Kiefer. Atmete schwer aus. „Ich werde nicht der Typ sein, den du benutzt, um es ihm heimzuzahlen. Wenn diese Ehe wirklich vorbei ist – komm zurück. Dann ficke ich dich, bis du seinen Namen vergisst. Bis du nicht mehr gerade laufen kannst. Bis das Einzige, was du sagen kannst, ’mein’ ist.“

Tränen brannten in meinen Augen. Wütende Tränen. Die Tatsache, dass er bereits alles kombiniert hatte und kapiert hatte, dass es meine zerbrochene Ehe war, die mich hierher getrieben hatte.

Ich lachte einmal auf. Bitter. Gebrochen.

„Fick dich, Steve.“

Ich zog mein Kleid herunter. Die Hände zitterten. Ich drehte mich um und stürmte zur Tür. Meine Absätze klackten laut und wütend über den Boden.

Ich dachte, er würde mir nachrufen, aber er rief meinen Namen nicht.

Versuchte nicht, mich aufzuhalten.

Ich stieß die Glastür so hart auf, dass sie gegen die Wand knallte.

Die Nachtluft schlug mir ins Gesicht.

Ich stieg ins Auto, schlug die Tür zu und umklammerte das Lenkrad, bis meine Knöchel schmerzten.

Meine Oberschenkel waren immer noch feucht.

Meine Lippen kribbelten immer noch von seinem Mund.

Mein Körper verlangte immer noch nach ihm.

Und ich hasste ihn dafür, dass er aufgehört hatte.

Aber am meisten hasste ich, wie verdammt recht er hatte.

Ich startete den Motor.

Und genau in diesem Moment fasste ich meinen Entschluss; ich wusste exakt, was ich als Nächstes tun würde.

Scheidungspapiere.

Neue Stadt.

Neues Leben.

Und vielleicht – nur vielleicht – wenn alles vorbei war, würde ich hierher zurückkommen und ihn zu Ende bringen lassen, was er angefangen hatte, aber ich betete, dass es nicht so weit kommen müsste.

Patuloy na basahin ang aklat na ito nang libre
I-scan ang code upang i-download ang App

Pinakabagong kabanata

  • Zerbrochen und verführt   20

    FREYANana drehte sich schließlich um und ging zur Treppe, und ich zog mich zurück ins Zimmer, um mich umzuziehen. Ich verspürte einen kleinen Anflug von Stolz, dass ich den Drang unterdrückt hatte, nach Steve zu fragen. Denn warum sollte es mich kümmern? Ich würde ihm bestimmt nicht die Genugtuung geben, das Erste zu sein, woran ich dachte.Ich zog ein einfaches Tanktop und einen kurzen bum-skirt an und verbrachte ein paar Minuten damit, mir die Haare zu bürsten, bis sie tatsächlich ordentlich aussahen. Ich sah in den Spiegel und schenkte der Frau, die mich anstarrte, sogar ein Lächeln.So hatte ich mich schon immer kleiden wollen – in meinem eigenen Zuhause herumzulaufen und mich für meinen Mann hübsch zu fühlen. Es war die Version einer Ehe, die ich mir vorgestellt hatte, bevor ich tatsächlich verheiratet war.Aber dieser Traum war schon nach knapp drei Monaten ausgeträumt. Und meine Realität sah so aus, dass ich neben einem Ehemann aufwachte, der bereits voll angezogen und auf dem

  • Zerbrochen und verführt   19

    FREYA Der Morgen brach an, und ehrlich? Ich wünschte mir vom Herzen, er wäre es nicht.Ich stehe jetzt wahrscheinlich schon seit dreißig Minuten über diesem Waschbecken im Badezimmer und gieße mir unaufhörlich Wasser über ein Gesicht, das längst sauber ist. Es geht schon gar nicht mehr um das Wasser. Ich versuche nur mein absolut Bestes, die Scham wegzuwaschen, die meine Würde abgelöst hat, seit ich mitten in der Nacht mit Steve zusammen war.Ich erblickte mein Spiegelbild und wäre fast zusammengezuckt. Ich sah aus wie eine verstoßene Prinzessin – meine Haare waren ein einziges Vogelnest, völlig verfilzt und wild von einer Nacht mit null Schlaf.„Ich kann nicht glauben, dass ich das gesagt habe“, flüsterte ich in das leere Badezimmer.„Kann ich dich berühren?“Die Worte, die ich Steve zugehaucht hatte, liefen in meinem Kopf ab wie ein Autounfall in der Dauerschleife. Ich presste die Augen zu, aber das machte den Film in meinem Kopf nur noch deutlicher. Ich konnte die phantomartige Hi

  • Zerbrochen und verführt   18

    STEVES Der Kuss wurde langsamer, tiefer und wilder. Ich schob meine Hand in ihr Haar, griff die Wurzeln, um ihren Kopf nach hinten zu ziehen und die lange, blasse Linie ihres Halses freizulegen. Ich herfiel über ihren Hals, meine Zähne streiften die Haut genau über ihrem Puls. Sie stieß ein raues, unkontrolliertes Stöhnen aus, das gegen meinen Mund vibrierte – wie Benzin im Feuer.Ich war vorsichtig, obwohl ich es gar nicht sein wollte. Ich wollte, dass sie das volle Gewicht davon spürte, wie sehr ich mich zurückgehalten hatte, seit ich sie das erste Mal sah.Mein Mund blieb an ihrem Hals verankert, saugte langsam und gezielt an dieser empfindlichen Stelle, bis ihre Haut unter meinen Lippen warm und rosig wurde. Jedes Mal, wenn ich meine Zähne ganz leicht an ihr entlanggleiten ließ, baufte sie sich entgegen und presste ihren Körper dicht an meinen. Durch die dünne Seide ihres Morgenmantels konnte ich alles spüren – die weiche Wölbung ihrer Brust, die harten Spitzen ihrer Brustwarzen,

  • Zerbrochen und verführt   17

    FREYA Ich weiß nicht, wann oder wie lange ich eingeschlafen war, aber ich wachte mit dem plötzlichen Bedürfnis auf, auf die Toilette zu gehen. Ich setzte mich im Bett auf, immer noch desorientiert, und drehte mich zum Fenster. Draußen war es bereits dunkel. Meine Augen wanderten zu der digitalen Uhr auf dem Nachttisch, die blau leuchtete.1:24 Uhr.Nach Mitternacht.Ich stieg aus dem Bett und ging ins Badezimmer. Da ich vor dem Einschlafen nicht geduscht hatte, beschloss ich, es jetzt nachzuholen. Während das Wasser warm wurde, ging mir Nana durch den Kopf. Sie dachte wahrscheinlich, ich würde nach dem Aufwachen nach unten kommen, um etwas zu essen, aber ehrlich gesagt war ich immer noch satt von der schweren Mahlzeit im Fitnessstudio.Nur mein Hals fühlte sich ohne Grund trocken an.Ich trat unter die Dusche und ließ das Wasser über mich laufen. Die Wärme linderte die Anspannung in meinen Muskeln und verlangsamte meine Gedanken. Als ich schließlich heraustrat, fühlte sich mein Körpe

  • Zerbrochen und verführt   16

    FREYA Ich wusste, dass ich im Moment absolut keinen Funken Eleganz oder Coolness ausstrahlte – einfach, weil meine Augen immer größer wurden, während sie mich hineinführten. An jedem Winkel, in jeder Ecke starrte ich wie eine Touristin umher. Überall standen Männer in Anzügen – an jedem einzelnen Eingang, an dem wir vorbeikamen, hielten mindestens ein oder zwei von ihnen Wache.Das veranlasste mich dazu, meinen Rücken aufzurichten, ohne dass ich es überhaupt merkte.Wir gingen tiefer in das Haus hinein, bis wir einen ruhigeren Abschnitt des Flurs erreichten. Meine Aufmerksamkeit blieb an einem großen, gerahmten Porträt hängen, das isoliert an der Wand hing. Ein riesiges, gerahmtes Porträt einer Frau Ende 50. Sie hatte diese scharfen, durchdringenden Augen und dunkle, elegante Locken, die ihr Gesicht perfekt umrahmten. Wenn ich mich nicht irrte, herrschte da eine verblüffende Ähnlichkeit zu Steve.Einer der Männer griff nach einer Doppeltür und stieß sie auf. Ich trat ein und mir stoc

  • Zerbrochen und verführt   15

    FREYA Während ich immer noch versuche, mir einen Reim auf diese beiden Typen zu machen, denen ich aus dem Fitnessstudio nach draußen folge, ist mein Kopf völlig vernebelt. Ich versuche verzweifelt, all das zu verarbeiten, was gerade passiert ist. In einem Moment weine ich um meine Tochter, und im nächsten trage ich einen Diamanten am Finger und halte einen Ehevertrag in den Händen. Ich weiß wirklich nicht, was ich sagen soll. Ich sah mich noch ein drittes Mal im Fitnessstudio um, bevor ich nach draußen trat, aber von Steve war weit und breit keine Spur zu sehen…In der Sekunde, in der wir ins Freie traten, blieb ich wie angewurzelt stehen und mir stockte tatsächlich der Atem.Direkt am Bordstein geparkt stand ein tiefschwarzer Mercedes-Benz Maybach.Ich stand einfach nur da und starrte ihn an wie eine Idiotin. Ich wusste nicht einmal, was ich sagen sollte. So ein Auto hatte ich bisher nur in Filmen gesehen – oder vielleicht ein-, zweimal, wie es auf der Straße an mir vorbeirauschte.

Higit pang Kabanata
Galugarin at basahin ang magagandang nobela
Libreng basahin ang magagandang nobela sa GoodNovel app. I-download ang mga librong gusto mo at basahin kahit saan at anumang oras.
Libreng basahin ang mga aklat sa app
I-scan ang code para mabasa sa App
DMCA.com Protection Status