LOGINSie ging erneut in die Hocke, diesmal mit dem Rücken zu ihm. Sobald sie tief in seinem Hals lag, neigte sie ihren Oberkörper nach vorne, legte ihre Unterarme auf die Rückseite seiner Oberschenkel und stützte ihre Hände auf seinen Arschbacken ab.Danach schloss sie ihre Lippen um seine Eichel und senkte den Kopf, sodass ihre Lippen fast bis zum Ansatz seines Schwanzes hinabglitten. Anschließend hob sie den Kopf langsam wieder an und ließ ihre Lippen neckend an seinem Schaft aufsteigen.Nachdem sie diese Bewegung noch zweimal wiederholt hatte, neigte sie ihren Kopf nach rechts und presste ihre weichen Lippen seitlich an seinen Schaft. So ließ sie ihren Kopf noch einmal hinab, hinauf und wieder hinab gleiten.Wenige Sekunden später nahm sie ihn tief in ihren Mund, während sich ihre Wangen hohl saugten. Doch kurz darauf gab sie seine Erektion wieder frei und überzog seine Spitze großzügig mit dem Speichel aus ihrem Mund. Gleich darauf nahm ihr Mund ihn wieder auf. Sie begann sofort,
Auf dem Rücken liegend, war Lord Gryeishann in der Mitte zusammengefaltet. Seine Knöchel waren hinter seinem Kopf mit einer roten Kordel zusammengebunden, die winzige, kunstvolle goldene Muster trug, die leicht leuchteten.Die Prinzessin hockte über ihm, ihre Finger drückten seine Arme fest, sodass sie ins Bett gedrückt wurden, während sie sich rhythmisch bewegte und ihn immer und immer wieder tief in sich aufnahm.„Ah~ Haah~ Hagh~ Ich liebe das... Hngh~! ...fetter Schwanz~“ „Oh süße Dämonengötter in der Hölle~ Fick~! Oh verdammt, so gut~ Aah... Ja, so lecker. Auh, so ein leckerer Schwanz~!“Ihre schwungvollen Bewegungen ließen ihre Brüste wie bezahlte Schauspieler wackeln. Ein ziemlich köstlicher Anblick.„Hngh, ja~ Aggh, ich liebe das! Ah, ich liebe diesen Schwanz so sehr, Shann. Deinen großen, fetten Schwanz... Aah... Ich liebe es, wie gut sich das anfühlt~“ „Aughh~ So ein guter Schwanz~ Ich kann nicht anders, ich gebe mein Bestes... Lasse ihn in mein Loch eindringen... Weil ich
Aber... Der Schwanz, der auf Gryeishanns durchtrainiertem Bauch lag, war nicht seiner.Es war ein ziemlich imposantes Fickwerkzeug – von sabbererregender Länge und wunderbarem Umfang. Zudem war er recht hell mit einer wunderschönen rosafarbenen Spitze. Die Eichel dieses Schwanzes wies eine einzigartige Besonderheit auf: winzige, transluzente, rosa Schwellungen, die vier verschiedene Formen bildeten.Nahe der Spitze formten diese Bändchen ein winziges Herz. Direkt darüber, auf der linken Seite, bildeten kleine Punkte eine Sternenform. Auf der rechten Seite formten winzige rosa Erhebungen eine einfache Spirale. Ein Kranz dieser niedlichen Dinger zog sich zudem gleichmäßig um die Basis der Eichel.Diese feinen Details machten den Schwanz der Prinzessin nur noch umwerfender.„Sonnenschein, als ich deinen Schwanz das letzte Mal gesehen habe, war er noch dünn wie ein Pflanzenstängel.“ „Deiner sah aus wie eine Erdnuss“, entgegnete sie schnaubend. Er schüttelte den Kopf. „Nah, so mickri
Mit einem Schnippen seiner Finger erschienen beide in einem geschmackvoll eingerichteten Raum mit einem luxuriösen Bett.„Es ist perfekt zum Ficken!“, sagte die Prinzessin begeistert, nachdem sie die Qualität gefühlt hatte.In Windeseile kniete sie am Rand des Bettes.Gryeishann verband sich die Augen, während Sunshine ihren Rock und ihre Unterwäsche weit genug herunterdrückte, um ihre Pobacken zu entblößen.Selbst mit verbundenen Augen fand der dunkelhäutige Kerl mühelos den Weg zu ihr und kniete sich zwischen ihre gekrümmten Beine.Seine Hände fanden ihren schlanken Hintern und ein Kichern entkam ihm.„Was? Ist es ein Verbrechen, dass ich dort nicht so üppig bestückt bin?“, fragte Sunshine, blickte über ihre Schulter und fühlte sich beleidigt.„Du bist so flach. Soll ich das einen Froschhintern nennen?“„Du...! Ich bin gar nicht so flach. Ich habe zumindest einen Pfirsichhintern“, verteidigte sie sich.„Ich weiß. Ich habe dich nur geärgert. Und dein Hintern fühlt sich wirklich schön
Sie hielt mit dem Fingernin-Sex inne, zog ihre Finger vollständig heraus und ließ seine Öffnung wieder ins Leere greifen.„Prinzessin…“, schnurrte er, und seine Augen flehten sie an, sie wieder einzuführen. „Bitte, steck sie wieder rein. Fick mich~“„Entspann dich, Shann.“ Während sie das sagte, beugte sich ihr rechter Mittelfinger am mittleren Gelenk.Dann legte sich ihr Ringfinger über ihren Zeigefinger, wobei die Spitze seines Endgelenks um die linke Kante der Zeigefingerspitze gehakt war und die Spitze den Nagel des Mittelfingers berührte.„Bereit, diese Schätze willkommen zu heißen?“, fragte sie ihn.„Musst du das überhaupt fragen? Du weißt es doch schon“, antwortete er und entspannte sein Loch, um ihren Fingern leichteren Zugang zu gewähren.Als die Mittelgelenke aller drei Finger tief eingedrungen waren, begann sie zu stoßen, zunächst mit langsamen und schließlich mit intensiven Bewegungen.Gryeishann, ganz der ‚gute Junge‘, der er war, stellte sicher, dass er seine Muskeln imm
Ihr rechter Zeigefinger krümmte sich am zweiten Knöchel, und seine Spitze legte sich knapp unter das mittlere Gelenk ihres Mittelfingers.Und dann glitt dieser Finger langsam nach vorne, während seine Spitze sanft ihren Weg in die entspannte Öffnung ihres Kumpels fand.Gleich danach, einen Finger über den anderen gelegt, schob sie beide behutsam hinein, bevor sie sie fast ganz wieder herauszog.Ihre sich wiederholenden Bewegungen wurden schneller und zielgerichteter, angetrieben von dem engen, pulsierenden Druck seiner Wände um ihre Finger.„Mm… Aaa… Ahh… Ah…! Aahn... Hngh... Scheiße, Sunshine... Ahh, das ist so gut...“Sein Unterkiefer hing leicht locker, und sanfte Seufzer entkamen ungehindert und dankbar.„Sieh dich an, wo ist dein Stolz? Hast du ihn in den Müll gestopft, hm?“Sagte sie, während sie das Tempo ihrer Bewegungen verlangsamte und sich stattdessen dafür entschied, die Intensität zu steigern, mit der ihre Finger ihn fickten.„Ah… Uhh… Es ist... gut… Ahh… Aghh... S-scheiß
Williams SichtWir hatten gerade unser erstes Mal, und verdammt, es war so gut! Ich war keine Jungfrau mehr. Meine Unschuld hatte ich vor zwei Jahren mit meiner ehemaligen Wirtschaftslehrerin verloren. Der Sex mit ihr bei ihr zu Hause, damals im Rahmen des kostenlosen Nachhilfeunterrichts, war gar n
Kittens SichtAls ich mit seinem Penis fertig war, begann ich, seinen Bauch mit Küssen zu bedecken, bis ich seine linke Brustwarze erreichte. Ich leckte sie, während ich die andere streichelte und ab und zu an der linken Brustwarze saugte.„Kätzchen“, stöhnte er und krallte sich vor Vergnügen in mei
Kittens SichtOhne Zeit zu verlieren, zog ich schnell meinen BH aus und stand auf. Er trat hinter mich und legte seine Hände auf meinen Bauch. Ich konnte sein erigiertes Glied von hinten spüren.„Kätzchen, sag mir, was du willst“, sagte er, während seine Hände sanft über meinen Bauch strichen.„Will
Kittens Sicht...Entschlossen stellte ich ihm eine schwierige Frage, obwohl es möglich war, dass er die Antwort kannte. Vor allem, da er ein Mathegenie ist, waren mir im Moment die Ideen ausgegangen.„Ich weiß es nicht“, sagte er, nachdem er kurz überlegt und sein Kinn in die Hand genommen hatte. I







