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Kapitel 45

Author: Zara
last update Petsa ng paglalathala: 2026-10-29 13:54:08

***Viviennes POV Fortsetzung***

Die Stimme des Polizeibeamten hallte noch lange in meinem Kopf wider, nachdem das Gespräch beendet war. Seine ruhige Erklärung darüber, dass David und Lucas alles gestanden hatten, spielte sich immer wieder ab, wie sie mir gefolgt waren, mich beobachtet und alles geplant hatten, als wäre es ein verdrehtes Spiel. Ich saß still neben Alexander im Auto, mein Telefon noch warm in der Hand, während sich eine langsame, beunruhigende Kälte durch meine Brust ausbreitete,
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  • Zu Spät für die Liebe, Mr. CEO   Kapitel 46

    *** Viviennes POV ***Seine Lippen fanden die meinen in einem plötzlichen, brennenden Kuss, und mein Herz zuckte scharf gegen meine Rippen. Alexander küsste mich mit einer Tiefe, die mir den Atem raubte, zuerst langsam, dann drängender, als wäre etwas in ihm endlich freigebrochen. Seine Wärme umgab mich und zog mich näher, bis der Rest der Welt in nichts verblasste. Meine Hände bewegten sich instinktiv, ruhten auf seinen Schultern, bevor sie nach oben zum Nacken glitten. Ich spürte die Weichheit seines Haares unter meinen Fingern und zog ihn ohne nachzudenken näher, indem ich auf eine Weise antwortete, die ich mir nie zuvor erlaubt hatte. Der Raum im Auto wurde unerträglich klein, erfüllt von Hitze und stiller Spannung. Unsere Atemzüge verwoben sich, ungleichmäßig und unruhig, als wollte keiner von uns der Erste sein, der sich zurückzieht. Seine Hand legte sich fest an meine Taille, hielt mich nah, erdete mich und ließ zugleich alles gefährlich unstet wirken. Dann kehrte plötzlich die

  • Zu Spät für die Liebe, Mr. CEO   Kapitel 45

    ***Viviennes POV Fortsetzung***Die Stimme des Polizeibeamten hallte noch lange in meinem Kopf wider, nachdem das Gespräch beendet war. Seine ruhige Erklärung darüber, dass David und Lucas alles gestanden hatten, spielte sich immer wieder ab, wie sie mir gefolgt waren, mich beobachtet und alles geplant hatten, als wäre es ein verdrehtes Spiel. Ich saß still neben Alexander im Auto, mein Telefon noch warm in der Hand, während sich eine langsame, beunruhigende Kälte durch meine Brust ausbreitete, als die Realität tiefer in mich eindrang. Also so hatten sie gewusst, wo ich war. Mein Kennzeichen, meine Bewegungen, die Orte, die ich besuchte. Etwas so Gewöhnliches wie die Reparatur meines Autos war zum Faden geworden, der die Gefahr direkt zu mir geführt hatte. Ein leichter Schauer ging durch mich, obwohl ich meinen Ausdruck ruhig und meine Stimme fest hielt, während ich mit dem Beamten sprach. Ich sagte ihm klar, dass ich ihre Familien nicht treffen wollte. Ich wollte keine Entschuldigung

  • Zu Spät für die Liebe, Mr. CEO   Kapitel 44

    *** Viviennes POV ***Etwa eine Stunde nach dem Frühstück begann erneut ein unruhiges Gefühl in mir zu wachsen. Ich dachte ständig an Pop Pop und fragte mich, ob er schon aufgewacht sei. Der Gedanke wollte nicht aus meinem Kopf, also kehrte ich mit Alexander in sein Zimmer zurück. Als wir eintraten, bemerkte ich sofort, dass bereits mehr Leute anwesend waren. Seine zweite Tante und eine entfernte Cousine waren vor uns angekommen, und mehrere Geschenkkartons stapelten sich ordentlich in der Ecke, was zeigte, dass andere Besucher früher gekommen waren. Ah, Alexander, Vivienne ist da, sagte die zweite Tante herzlich. Zweite Tante, Cousine, begrüßte ich leise, während Alexander und ich zusammen hineingingen. Mein Blick ging direkt zum Krankenhausbett, aber Pop Pop schlief noch, seine Atmung langsam und zerbrechlich. Alexander bemerkte, wohin ich schaute, und beugte sich leicht näher. Er sagte mir, ich solle mich neben Nana setzen, damit ich besser sehen könne. Obwohl nur ein kleiner Tisch

  • Zu Spät für die Liebe, Mr. CEO   Kapitel 43

    ***Viviennes POV ***Vivienne, was ist mit deinem Kopf passiert? Wie bist du verletzt worden? Ist es schlimm? fragte der Großvater schwach. Seine Stimme war rau und müde, doch seine Augen waren voller Sorge, als sie auf dem Verband um meinen Kopf ruhten. Selbst in seinem Zustand machte er sich noch Sorgen um mich. Meine Brust zog sich zusammen und Tränen begannen aufzusteigen. Was ist los? Tut es sehr weh? fragte er erneut, als er meinen Ausdruck bemerkte. Ich schüttelte schnell den Kopf. Pop Pop, mach dir keine Sorgen. Es ist nur ein kleiner Stoß. Es ist nichts Ernstes. Es tut überhaupt nicht weh. Du musst besser auf dich achten. Werde nicht wie ich. Mein Körper versagt. Ich habe nicht mehr viel Zeit, sagte er. Seine Stimme war schwach, obwohl er versuchte, fest zu klingen. Nein, Pop Pop, bitte sag das nicht. Du wirst wieder gesund. Du wirst ein langes und gesundes Leben führen, antwortete ich, meine Stimme zitterte, während sich erneut Tränen sammelten. Warum weinst du wie ein klein

  • Zu Spät für die Liebe, Mr. CEO   Kapitel 42

    ***Viviennes POV ***Als die Nacht vollständig hereingebrochen war, standen wir immer noch vor dem Operationssaal. Die Deckenleuchten warfen ein hartes Licht, und der Flur fühlte sich kalt und endlos an. Nur die entfernten Geräusche von Maschinen und Schritten durchbrachen die Stille. Nana wandte sich schließlich an Alexander und sagte, dass Warten hier nichts ändern würde. Sie erinnerte ihn daran, dass ich noch verletzt sei und dass wir zurückkehren sollten, um uns auszuruhen. Sie sagte, Sebastian könne uns anrufen, sobald die Operation vorbei sei. Bevor er antworten konnte, schüttelte ich den Kopf und hielt ihren Arm fest. Ich lehnte mich näher an sie, unwillig, mich zu bewegen. Ich sagte ihr, ich ginge nicht. Ich sagte, ich müsse hierbleiben und mit ihr warten. Egal was passiere, ich müsse hier sein, wenn Pop Pop aus dieser Tür komme. Ich musste ihn zuerst sehen. Ich musste wissen, dass er noch am Leben war. Alexander sagte leise, dass wir bleiben würden. Nana schaute uns beide lan

  • Zu Spät für die Liebe, Mr. CEO   Kapitel 41

    ***Viviennes POV***Das Auto blieb lange still, nachdem Alexander gesprochen hatte. Seine Entschuldigung hing zwischen uns, schwer und unruhig, als hätte sie keinen Platz zum Ruhen. Ich wandte mich leicht zu ihm. Meine Sicht war immer noch verschwommen, aber ich konnte seinen Blick auf mir spüren. Ich sagte ihm erneut, dass er sich nicht entschuldigen müsse, dass keiner von uns erwartet haben konnte, dass diese besessenen Fans die Angelegenheit so lange verfolgen würden. Ich sagte, ich gebe ihm nicht die Schuld. Meine Stimme klang ruhig, fast distanziert, aber tief in meiner Brust schmerzte noch etwas. Es ging nicht nur um den Unfall. Es ging um alles. Darum, wie unsere Leben verworren und zerbrochen waren auf Weisen, die keiner von uns reparieren konnte. Er entschuldigte sich erneut, diesmal leiser, als hätte er nichts anderes mehr zu geben. Ich sagte ihm, er solle es vergessen, es loslassen, nicht mehr daran denken. Ich sprach leicht, aber mein Herz war alles andere als leicht. Stil

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