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Kapitel 41

Author: Zara
last update publish date: 2026-10-25 20:20:39

***Viviennes POV***

Das Auto blieb lange still, nachdem Alexander gesprochen hatte. Seine Entschuldigung hing zwischen uns, schwer und unruhig, als hätte sie keinen Platz zum Ruhen. Ich wandte mich leicht zu ihm. Meine Sicht war immer noch verschwommen, aber ich konnte seinen Blick auf mir spüren. Ich sagte ihm erneut, dass er sich nicht entschuldigen müsse, dass keiner von uns erwartet haben konnte, dass diese besessenen Fans die Angelegenheit so lange verfolgen würden. Ich sagte, ich gebe ihm
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  • Zu Spät für die Liebe, Mr. CEO   Kapitel 42

    ***Viviennes POV ***Als die Nacht vollständig hereingebrochen war, standen wir immer noch vor dem Operationssaal. Die Deckenleuchten warfen ein hartes Licht, und der Flur fühlte sich kalt und endlos an. Nur die entfernten Geräusche von Maschinen und Schritten durchbrachen die Stille. Nana wandte sich schließlich an Alexander und sagte, dass Warten hier nichts ändern würde. Sie erinnerte ihn daran, dass ich noch verletzt sei und dass wir zurückkehren sollten, um uns auszuruhen. Sie sagte, Sebastian könne uns anrufen, sobald die Operation vorbei sei. Bevor er antworten konnte, schüttelte ich den Kopf und hielt ihren Arm fest. Ich lehnte mich näher an sie, unwillig, mich zu bewegen. Ich sagte ihr, ich ginge nicht. Ich sagte, ich müsse hierbleiben und mit ihr warten. Egal was passiere, ich müsse hier sein, wenn Pop Pop aus dieser Tür komme. Ich musste ihn zuerst sehen. Ich musste wissen, dass er noch am Leben war. Alexander sagte leise, dass wir bleiben würden. Nana schaute uns beide lan

  • Zu Spät für die Liebe, Mr. CEO   Kapitel 41

    ***Viviennes POV***Das Auto blieb lange still, nachdem Alexander gesprochen hatte. Seine Entschuldigung hing zwischen uns, schwer und unruhig, als hätte sie keinen Platz zum Ruhen. Ich wandte mich leicht zu ihm. Meine Sicht war immer noch verschwommen, aber ich konnte seinen Blick auf mir spüren. Ich sagte ihm erneut, dass er sich nicht entschuldigen müsse, dass keiner von uns erwartet haben konnte, dass diese besessenen Fans die Angelegenheit so lange verfolgen würden. Ich sagte, ich gebe ihm nicht die Schuld. Meine Stimme klang ruhig, fast distanziert, aber tief in meiner Brust schmerzte noch etwas. Es ging nicht nur um den Unfall. Es ging um alles. Darum, wie unsere Leben verworren und zerbrochen waren auf Weisen, die keiner von uns reparieren konnte. Er entschuldigte sich erneut, diesmal leiser, als hätte er nichts anderes mehr zu geben. Ich sagte ihm, er solle es vergessen, es loslassen, nicht mehr daran denken. Ich sprach leicht, aber mein Herz war alles andere als leicht. Stil

  • Zu Spät für die Liebe, Mr. CEO   Kapitel 40

    *** Viviennes POV ***Am Montagmorgen wachte ich sehr früh auf. Ich wusch mich langsam und zog die Krankenhauskleidung aus. Nach dem Frühstück saß ich im Zimmer und wartete auf Alexander. Ich wählte den Platz am nächsten zur Tür, damit ich ihn sofort hörte, sobald er ankam. Die Zeit verging leise. Krankenschwestern kamen und gingen. Maggie ordnete Dinge, ohne viel zu sprechen. Meine Augen drifteten immer wieder unkontrolliert zur Tür. Meine Brust fühlte sich die ganze Zeit eng an. Der Morgen verging. Der Nachmittag kam. Endlich kam er. Er trat ein und sagte leise, dass etwas ihn früher aufgehalten hatte. Ich lächelte und schüttelte den Kopf. Ich stand sofort auf und ging auf ihn zu. Ich sagte ihm, dass es in Ordnung sei und nicht zu spät. Ich wusste, dass ich eifrig aussah. Ich konnte es an meinem eigenen Körper spüren. Seine Brauen zogen sich leicht zusammen. Seine Stimme senkte sich. Er fragte, ob ich glücklich über die Scheidung sei. Die Frage schnitt direkt durch mich. Der Schmerz

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    ***Viviennes POV***Ich erklärte den Polizeibeamten alles sorgfältig. Wie das schwarze Auto mich immer wieder blockiert hatte. Wie das weiße Auto die ganze Zeit hinter mir geblieben war. Und wie es in dem Moment, als ich anhielt, in mich hineingefahren war. Der männliche Beamte schrieb alles auf, während ich sprach. Als ich fertig war, fragte er ruhig, ob ich sicher sei, dass die beiden Autos mich absichtlich ins Visier genommen hätten. Ich bin sicher, sagte ich ohne zu zögern. Er fragte, ob ich den Fahrer des schwarzen Autos erkannt hätte. Nein. Ich habe ihn noch nie gesehen. Und das weiße Auto? Ich habe es nur im Spiegel gesehen, zu weit weg, um es klar zu erkennen. Er nickte, und sein Ton wurde sanfter. Er sagte, sie überprüften bereits die Straßenkameras und würden die Verdächtigen bald identifizieren. Ich dankte ihm leise. Dann bat er mich, meine Familie zu kontaktieren. Sie hatten mein Telefon am Unfallort nicht gefunden. Ich habe es nicht mitgenommen, sagte ich. Kann ich Ihres

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    Viviennes POV FortsetzungIch kniete vor dem Grab meines Vaters und sprach langsam, meine Stimme zitterte in der stillen Luft.„Papa… ich bin heute nicht nur gekommen, um dich zu sehen. Ich bin gekommen, um dir etwas Wichtiges zu sagen. Ich lasse mich scheiden.“Die Worte fühlten sich unwirklich an, selbst als sie meine Lippen verließen. Sie blieben zwischen mir und dem kalten Stein hängen, schwer und endgültig.„Wenn du mich hören kannst… musst du schockiert sein. An Allerseelen habe ich dir noch erzählt, wie gut er zu mir war. Ich sagte, er sei der perfekte Ehemann… dein perfekter Schwiegersohn.“Ein bitteres Lächeln berührte meine Lippen.„Ich klang so sicher. So glücklich. Aber jetzt… ist alles auseinandergefallen.“Ich senkte den Blick.„Klingt das lächerlich? Denn für mich tut es das.“Meine Finger krümmten sich gegen meine Knie.„Seit er die Scheidung erwähnt hat, konnte ich nicht mehr klar denken. Ich frage mich immer wieder… wie sind wir hier gelandet? Wie ist die Liebe so pl

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    Viviennes POV FortsetzungAls ich das Wort Kochen hörte, wurde mein Kopf für einen Moment leer.Alexander… in einer Küche?Ich konnte das Bild nicht zusammenbringen.In meiner Erinnerung war er immer distanziert gewesen. Kontrolliert. Unberührbar.Die Art von Mann, die über dem gewöhnlichen Leben stand – nicht darin.Der Gedanke, dass er an einem Herd stand, fühlte sich… unreal an.„Vivienne, du weißt das wahrscheinlich nicht, aber Alexander kann tatsächlich sehr gut kochen.“Isabellas Stimme war weich, fast sanft.Aber jedes Wort schnitt scharf.„Als er auf dem College war, lebte er allein. Damals hat er viel gelernt. Er hat oft für mich gekocht.“Ich verstand sofort.Sie informierte mich nicht nur.Sie zeigte mir meinen Platz.Sie ließ mich wissen, dass es Teile von ihm gab, die ich nie berührt hatte…und nie berühren würde.Ich wusste, was sie tat.Ich verstand es klar.Aber es tat trotzdem weh.Kochen.Es war nicht nur eine Fähigkeit.Es war Zeit. Mühe. Fürsorge.Es bedeutete, das

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