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Kapitel 185: Eine Entscheidung

Autor: LovelyAurora
last update Fecha de publicación: 2026-10-27 11:45:19
POV Ariane — Etwas früher

Die Nacht bricht herein. Alles ist still in diesem bewaldeten Tal im Hexenviertel von Moon River City. Jetzt, wo fast alle in die Nähe der Stadt gezogen sind, ist dieser Ort fast menschenleer. Nur Tiere und ein paar eigensinnige Hexen leben noch hier. Diese Höhle liegt noch abgeschiedener – verborgen vor allen, die nicht den uralten Tarnzauber durchdringen können, der sie schützt.

Der Eingang steht weit offen. Xavier ist gegangen, um Kleidung zu holen, die er nicht
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  • Zufällig die Luna des Alphas   Kapitel 185: Eine Entscheidung

    POV Ariane — Etwas früher Die Nacht bricht herein. Alles ist still in diesem bewaldeten Tal im Hexenviertel von Moon River City. Jetzt, wo fast alle in die Nähe der Stadt gezogen sind, ist dieser Ort fast menschenleer. Nur Tiere und ein paar eigensinnige Hexen leben noch hier. Diese Höhle liegt noch abgeschiedener – verborgen vor allen, die nicht den uralten Tarnzauber durchdringen können, der sie schützt. Der Eingang steht weit offen. Xavier ist gegangen, um Kleidung zu holen, die er nicht weit von hier versteckt hat. »Ich habe auch etwas für dich«, hat er mir mit einem verschmitzten Lächeln versprochen. Er konnte es kaum erwarten, wieder bei mir zu sein – und er hat wirklich an alles gedacht. Schlauer Kerl. »Hör auf, ihn wie ein Kind zu sehen, Ariane«, flüstert mir meine Wölfin Alanna zu. »Er ist dein Gefährte. Er ist jung, aber er ist mehr als ebenbürtig für uns beide. Und außerdem«, fügt sie verschmitzt hinzu, »kannst du nicht leugnen, dass er gut aussieht und… sehr talentier

  • Zufällig die Luna des Alphas   Kapitel 184: Das Vermächtnis der Liebe

    POV ElowenIch schulde diesem jungen Wolf eine Erklärung für meine Reaktion von vorhin.Er ist stattlich, aufrecht und ein verlässlicher Mann. Ich verstehe, warum Lucian ihn zu seinem Beta ernannt hat – und warum Emma schließlich das Gute in ihm erkannt und ihn als ihren Gefährten angenommen hat. Elliot Forrester ist nicht Michael Bane. Ich darf ihn nicht für die Fehler eines anderen bezahlen lassen.»Verzeiht mir«, sage ich aufrichtig und drücke seine Hände, während ich in seine wunderschönen haselnussbraunen Augen blicke. Er strahlt eine berührende Aufrichtigkeit und eine Verletzlichkeit aus, die einen beschützen wollen – auch wenn er leicht doppelt so groß ist wie ich. Er verbirgt nichts, ganz im Gegensatz zu Ariane. Er trägt sein Herz auf der Zunge.»Es gibt nichts zu verzeihen«, antwortet er sanft. »Ich verstehe Eure Sorge. Ich hätte ehrlicher mit Emma sprechen sollen, anstatt mich hinter meinen Ängsten zu verstecken.«»Nein, Elliot, Eure Gründe sind edel und ehrenwert«, sage ich

  • Zufällig die Luna des Alphas   Kapitel 183: Die Wahrheit über das Herz

    POV ElliotWährend wir Lucians Schritte hören, die sich entfernen, breitet sich eine schwere, peinliche Stille im Raum aus. Harlem, der alte Zauberer aus dem Osten, blickt mich mit schwer zu deutender Traurigkeit an. Ich frage mich, ob er weiß, was Elowen mir gleich sagen wird – sie, deren Wut jedes Mal wächst, wenn sie mich ansieht.»Sei nicht zu streng mit ihm, Minty«, murmelt Harlem mit seiner tiefen, ruhigen Stimme und nimmt ihre linke Hand in seine. »Du hast ihnen gerade etwas Riesiges mitgeteilt. Gib ihm Zeit, sich daran zu gewöhnen.«Die Oberhauptin des Zirkels neigt den Kopf und legt ihn an seine Schulter. »Ich muss sicher sein«, antwortet sie nachdenklich. »Und wir haben keine Zeit, Schritt für Schritt zu gehen. Du weißt das, Harlem. Damit dieses Ritual gelingt, müssen wir sicher sein, dass wir alle aus den richtigen Gründen hier sind.«»Nur langsam, Minty, du verwirrst ihn«, sagt er und küsst sanft ihren Scheitel – mit einer Zärtlichkeit, als wären sie seit Jahrzehnten verhe

  • Zufällig die Luna des Alphas   Kapitel 182: Die Forderung der Großen Hexe

    POV ElliotElowens Worte verhallen, und wir drei schweigen und blicken sie mit offensichtlichem Erstaunen an.»Könntet Ihr das wiederholen?«, frage ich, nicht sicher, ob ich richtig gehört habe. »Ihr habt gerade gesagt, dass wir unsere Gefährtinnen heiraten müssen?«Funken tanzen an ihren Fingerspitzen, als sie mit den Fingern schnippt. »Ja, Elliot Forrester, genau das habe ich gesagt. Ihr werdet eure Gefährtinnen heiraten. Noch heute Abend, bevor wir uns trennen, um das Ritual zu beginnen.«So habe ich mir das zwischen Emma und mir nicht vorgestellt. Zuerst wollte ich mit Lucian sprechen, jemanden finden, der mich vertritt, und dann Emma um ihre Hand bitten – im richtigen Augenblick, wenn ich sicher bin, dass ich ihr ein gutes Leben bieten kann, auch ohne mein Amt als Beta. Wenn ich es jetzt tue, wirkt es, als täte ich es nur aus einem Grund.»Es ist nicht der richtige Zeitpunkt«, beginne ich, aber die Oberhauptin des Zirkels unterbricht mich mit strengem Blick.»Ihr müsst alle drei

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    POV ElliotFrüher am selben TagElowen, eine der mächtigsten Hexen, die je lebten, hat mich in ihr Büro bestellt – wegen einer „Bitte“. Als Beta des Rudels bin ich es gewohnt, Anweisungen von Wölfen höheren Rangs oder von Botschaftern entgegenzunehmen, aber die Große Hexe ruft mich normalerweise nie zu sich.»Du solltest mal nachsehen, was Großmutter von dir will«, sagt Emma und küsst mich sanft auf die Wange. Ein Lächeln liegt auf ihren Lippen, und ihre Augen glänzen vor Neugier. »Soll ich dich begleiten?«Ich weiß, dass sie scherzt, aber ich hätte fast ja gesagt. Ihre Großmutter ist mehr als beeindruckend.»Danke, aber nein«, ich küsse sie sanft zwischen ihre hübschen kastanienbraunen Augenbrauen, und ihre Haut schimmert vor Freude über meine Berührung in goldenem Licht. Mein Gott, sie ist wunderschön, wenn sie mich mit ihren haselnussbraunen Augen ansieht – heute eher grün als braun.Grün wie der Smaragdring in meiner Tasche. Ich warte auf den richtigen Augenblick, um sie um ihre H

  • Zufällig die Luna des Alphas   Kapitel 180: Die zweite Chance

    POV Amaryllis — Ariane StevensonEr hält mich mit seinen Hüften fest an Ort und Stelle, und mein Herz schlägt wild und schnell.»Du kannst das nicht«, stöhne ich und versuche zurückzuweichen, während eine Träne über mein Kinn läuft. Es ist wunderbar, außergewöhnlich, besser als alles, was ich je erlebt habe. Aber er irrt sich in einem Punkt.»Ich bin kein braves Mädchen«, knurre ich und wehre mich gerade so weit, dass ich mich lösen kann. »Das war ich nie. Sieh mich an«, ich klopfe sanft an meinen Bauch, der noch immer von der Narbe gezeichnet ist, die das Kind hinterlassen hat, das ich allein zur Welt gebracht habe. »Du willst dein Leben nicht mit jemandem wie mir verbinden. Ich bin von innen bis außen zerbrochen. Ich werde dir niemals ein Kind schenken können«, lache ich traurig, während meine Finger über die noch immer sichtbare Haut gleiten. »Ich bin ein schlechter Mensch. Ich verdiene es nicht, dein zu sein.«Nicht du bist das Ungeheuer, Xavier. Ich bin es.»Du hast dich auch nic

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