Dominik sah Friedrich an und sagte: „Dr. Keller.“ Friedrich nickte leicht, dann streckte er Sophie die Hand entgegen. „Sophie, komm, wir fahren nach Hause.“ Sophie warf Dominik einen Blick zu. Eigentlich hatte sie geplant, dass Dominik sie nach Hause begleitete. Doch nun, da ihr Vater gekommen war, blieb ihr nichts anderes übrig, als mit ihm zu gehen. Sie trat an Friedrichs Seite. Friedrich wandte sich wieder an Dominik und sagte in mildem Ton: „Dominik, es ist schon sehr spät. Komm, ich bringe dich zuerst nach Hause.“ Dominik lehnte höflich ab. „Danke, Dr. Keller, ich gehe allein.“ Friedrich nickte. „Dann pass auf dich auf. Wenn etwas ist, ruf mich an.“ Damit drehte er sich um und ging mit Sophie davon. Sophie blickte noch einmal zu Dominik zurück und winkte ihm zögernd, ein wenig wehmütig, mit der Hand. Dominik blieb stehen und sah ihr nach, bis sie verschwunden war. ......Sophie und Friedrich saßen im luxuriösen Wagen, der Fahrer lenkte vorn konzentrie
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