„Mama, warum ist Sunny in meinem Zimmer?“, rief Josh, halb lachend, halb genervt. „Oh mein Gott, Sunny! Hör auf, mich abzulecken!“Althea lächelte, während sie in der Küche Frühstück und Lunchboxen vorbereitete – für zwei. Eigentlich für drei, denn Chase war gleich da.Ehrlich gesagt war ihr Chase’ Routine, Josh vor der gemeinsamen Fahrt zur Arbeit im Kindergarten abzusetzen, noch immer nicht ganz geheuer. Als Schuldirektor und Leiter der Stiftung war sein Terminkalender ohnehin schon voll genug. Das Letzte, was sie wollte, war, dass ihre Anwesenheit seine Zeit beeinträchtigte – oder schlimmer noch, seine Erholung.Aber andererseits ...„Warum hältst du mich immer davon ab?“, fragte Chase einmal – sein Ton klang nicht gerade freundlich. „Ich will euch helfen – dir und Josh. Das ist keine Last für mich. Jede Sekunde mit euch ist mir wichtig.“Das war seine übliche Antwort, wann immer sie versuchte, Einwände zu erheben. Am Ende blieb ihr nichts anderes übrig, als zu seufzen und ihn
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