„Ich wusste gar nicht, dass ihr euch so gut versteht“, sagte Althea und rückte auf ihrem Sitz ein wenig zur Seite, um sich besser mit Josh unterhalten zu können.Der Wagen fuhr ruhig vom Restaurant davon. Nach und nach gingen die Lichter der Stadt an, ihre Spiegelungen zogen über die Scheiben. Josh saß still auf dem Beifahrersitz und blickte nach draußen, ohne seine Umgebung wirklich wahrzunehmen. Erst als seine Mutter ihn darauf ansprach, wandte er sich ihr zu.„Ähm … So eng sind wir gar nicht, Mama.“Althea musterte ihn skeptisch. „Ganz sicher?“Josh nickte sofort. „Ja, ganz sicher. Ich habe mich nur mit ihr getroffen, weil sie mich darum gebeten hat. Sie wollte ein paar Sachen mit mir besprechen.“„Was für Sachen?“„Schulsachen“, antwortete Josh. „Unsere Schulen veranstalten einen Wettbewerb, dann ging es um ein paar Prüfungen, die wir schon hinter uns haben und die bei ihnen noch anstehen, und um die Vorbereitungen auf das Basketballspiel in zwei Monaten. Solche Sachen eben,
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