Lena konnte nicht anders, als einzuwerfen: „Du sagst selbst, er ist asketisch wie ein Mönch – wie soll ich ihn da verführen?“„Dann wirst du eben zur Verführerin! Zieh alle Register, lauf in einem sexy Negligé vor ihm auf und ab, wirf ihm ständig verführerische Blicke zu – und wenn gar nichts hilft, sagst du ihm, dass du Angst hast, allein zu schlafen, und in den Armen deines Schatzes einschlafen willst.“Lena überlegte kurz und entgegnete dann ernsthaft: „Bei dem Wetter gerade ein sexy Negligé tragen – das wäre ziemlich kalt.“Kaum hatte sie ausgesprochen, tippte Sophia ihr gegen die Stirn: „Bei dir ist wirklich Hopfen und Malz verloren.“Lena rieb sich beleidigt die Stirn.„Mach einfach, was ich sage. Gut, du bist keine geborene Verführerin, aber Professor Strauß hat auch kein Keuschheitsgelübde abgelegt. Flirte einfach drauflos, immer weiter! Ihr seid jeden Tag zusammen in einer Wohnung – da kann doch unmöglich nichts passieren.“Sophia redete, als verstünde sie alles davon, d
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