Luna stockte.Damaris stand schwankend da. Genau in dem Moment kam der Kellner mit dem Tablett, sie stieß versehentlich dagegen, der Kellner murmelte eine Entschuldigung. Doch sie griff nach den Schüsseln auf dem Tablett und schmetterte sie zu Boden.„Das mit dem Fondue. Das mit den Imbissbuden. Das alles nur, weil du da warst! Er ist dir nachgelaufen! Spazierengehen, Kino, immer hinter dir her!“„Mich hat er nie zum Wohnheim gebracht. Du und ich wohnten in verschiedenen Wohnheimen, da bestand keine Chance, dass er dir dabei über den Weg lief. Selbst wenn ich gebettelt habe, ein einziges Mal, nur ein einziges Mal – er wollte nicht. Er hat es nicht getan!“Damaris ließ alles heraus, was sich in den letzten zwei Wochen in ihr aufgestaut hatte. Ringsum zückten Leute ihre Handys, sie kümmerte sich nicht darum.Luna hob den Kopf und sah sie an. Etwas in ihr war getroffen, ein leises Zittern lief durch ihren Blick.„Auch dass er sich überhaupt auf mich eingelassen hat, lag nur daran, d
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