ViktorIch schrie nicht, hielt meine Stimme leise und bedrohlich. Ekel und purer Hass erfüllten mich, als ich sie anstarrte. Ich war noch nie gewalttätig gewesen, aber mein Blut kochte, und wenn sie es wagte, mich noch einmal zu berühren, wusste ich nicht, wozu ich fähig war.Sie wich zurück, Angst und Entsetzen in ihren tränenfeuchten Augen. Um ihre Krokodilstränen scherte ich mich nicht. Sie waren alle nutzlos für mich.Nichts konnte das Loch in meiner Brust füllen.Ich schob sie beiseite, bahnte mir einen Weg durch die verbliebene Menge, ließ meine Familie, alles hinter mir. Alle Rufe meines Namens ertranken in meinem Kopf. Als ich die Halle verließ, nahm ich nur am Rande wahr, dass nur meine eigenen Schritte an meine Ohren drangen. Kein Pressevertreter folgte mir, die Geräusche wurden mit jedem Schritt leiser. Dafür, nahm ich an, konnte ich der Security danken.Das würde in den Nachrichten landen. Es war schon passiert, durch die Live
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