Alys öffnete die Tür zu ihrer Wohnung mit noch beschleunigtem Atem. Die Stadt draußen schlief ein, aber in ihr erwachte etwas immer mehr – ein Hunger, der nicht nur nach Berührung war, sondern nach etwas Dichterem, Heißerem, Vitalerem.Theo trat hinter ihr ein, ohne ein Wort zu sagen. Er schaute sich um. Die Umgebung spiegelte Alys’ Seele wider: modern, nüchtern, mit strategisch platzierten Farbtupfern. Gestapelte Bücher, sensorische Bilder an den Wänden. Und ein graues Leinensofa, auf das sie ihn mit einem Lächeln schob, das Verlangen und etwas mehr mischte.„Meine Zeit, dich zu markieren“, sagte sie, die Augen leuchtend.Theo lachte, antwortete aber nicht. Er starrte sie nur an, als wüsste er, dass er ausgeliefert war.Alys stieg auf seinen Schoß, ohne Eile. Die Beine schlangen sich um seine Taille, und die Hände zogen das dunkle T-Shirt über seinen Kopf und enthüllten die heiße Haut, die sie bereits kannte, aber mit anderen Augen erkunden wollte. Sie küsste seinen Hals und streifte
Zuletzt aktualisiert : 2026-02-24 Mehr lesen