Dexter spürte, wie ich erstarrte.„Noelle?“ Er strich mir über den Rücken, und seine Berührung fühlte sich plötzlich fremd an. „Was ist los?“Ich antwortete nicht, kämpfte gegen die Galle an, die mir den Hals hinaufstieg.Der schwere, süßliche Sandelholzduft würgte mich.„Sieh mich an.“ Mit einem Finger hob er mein Kinn an.Ich begegnete seinem Blick.Diese tiefblauen Augen, die mir früher ein ganzes Universum versprochen hatten, wirkten jetzt wie die Augen eines Fremden.„Du musst mir vertrauen“, sagte er, seine Finger glitten zum Gürtel meiner Robe. „Egal, was da draußen passiert – zwischen uns...“Seine Lippen trafen meine, vertraute Wärme gegen die kalte Angst in meinen Adern.Ich schloss die Augen und suchte verzweifelt nach dem alten Gefühl.Versuchte, mir einzureden, das hier sei mein Dexter, mein Alpha-König, mein Gefährte.Seine Hände begannen über mich zu wandern, sanft, geübt.„Noelle, ich liebe dich“, flüsterte er an mein Ohr. „Nur dich.“Doch das Sandelholz auf seiner Haut
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