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Kapitel 106

last update Date de publication: 2026-04-20 04:00:18

Kapitel 106

Der Freund von Luana blieb wie erstarrt in der Tür stehen. Seine Augen wanderten unwillkürlich zu Robsons Schwanz. Er schluckte schwer, sein Adamsapfel hob und senkte sich deutlich sichtbar. Die Waffe, die er mit so viel Wut gehalten hatte, wirkte nun lächerlich in seiner zitternden Hand.

Der Anblick dieses nackten Mannes, übersät mit Kratzspuren, vollkommen entspannt und mit dem Schwanz draußen, nachdem er die ganze Nacht seine Frau gefickt hatte, war einfach zu viel. Der Schmerz i
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    Kapitel 42Charlotte vermied es, tagsüber im Haus zu bleiben. Nachdem sie sich um den Gemüsegarten gekümmert hatte, ging sie in die Küche, um Julieta und Pedro zu helfen. Sie nutzte die Gelegenheit, um ihre Kochkünste zu verbessern, was sich als ausgezeichnete Entscheidung erwies. Sie unterhielten sich, lachten und arbeiteten wie ein Team zusammen.Es war so schön, mit ihnen in der Gourmetküche zu sein, dass sie nicht nur den Nachmittagskaffee vorbereiteten, sondern auch mehr Desserts als üblich für das Mittagessen machten.Jack kam zum Mittagessen mit einem sehr müden Gesichtsausdruck. Seine Augenringe waren tief. Charlotte bemerkte, wie erschöpft ihr Mann war.„Hallo, Liebling“, sagte Jack und versuchte ein Lächeln aufzusetzen.„Hallo, Schatz. Du siehst völlig erschöpft aus. Konntest du alles erledigen?“„Ja, aber es gibt noch viel zu tun.“Sie setzten sich an den Tisch, um zu essen. Amanda erschien, strich sich über den Bauch und plapperte ununterbrochen, ohne Jacks Erschöpfung und

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    Kapitel 39Charlotte spürte, wie ihr die Luft wegblieb, als sie ihren Vater sah. Alle Ereignisse ihres Lebens mit ihm schossen ihr wie ein Blitz durch den Kopf. Sie schluckte schwer, kämpfte gegen die Tränen, die ihr in die Augen stiegen, und versuchte, ihre Panik nicht zu zeigen.Julieta wurde sofort hellhörig, als sie Mr. Houston erblickte. Sie sah sich suchend um, ob jemand Bekanntes in der Nähe war, falls sie Hilfe brauchen würde.Er trat näher, bis er direkt vor ihr stand. Er musterte das abgekämpfte Gesicht seiner Tochter, bevor er fragte:„Bist du krank? Du siehst so mitgenommen aus.“„Es ist nichts“, murmelte sie.„Bist du schwanger?“, fragte er neugierig.Sie fühlte sich unwohl bei der Frage, vor allem weil sie genau wusste, dass sie es nicht war. Sie war morgens mit starken Kopfschmerzen aufgewacht, nur Minuten bevor ihre Periode einsetzte. Es belastete sie, dass sie in den ersten Wochen ihrer Ehe nicht schwanger geworden war.„Nein.“„Hm… Weiß Jack, dass du noch nicht schwa

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    Kapitel 38Nach dem Abendessen zog sich das Paar zurück. Im Schlafzimmer streifte Charlotte ihre Ballerinas ab und begann, ihr Kleid aufzuknöpfen, mit dem Rücken zu ihrem Mann. Jack spürte die Anspannung in der Luft. Das war nicht das, was er sich wünschte. Seine Frau war nicht nur traurig – sie war am Boden zerstört.Er seufzte, verärgert über die ganze Situation, während er seinen Cowboyhut und den Gürtel abnahm. Sein Blick kehrte zu seiner Geliebten zurück, die das Kleid langsam über ihre makellose Haut gleiten ließ. Er knöpfte sein blau kariertes Hemd auf, die Augen verdunkelt vor Sorge und dem Verlangen, das er für sie empfand.„Charlotte…“, begann er mit leiser, von widerstreitenden Emotionen erfüllter Stimme.Sie drehte sich langsam zu ihm um. Ihre großen braunen Augen spiegelten Schmerz und Unsicherheit wider. Er trat näher und zog sie in seine Arme.Sie ließ sich von Jacks kräftiger Umarmung einhüllen und spürte die Wärme und Sicherheit, die er ihr schon immer gegeben hatte.

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    Kapitel 37Zurück auf der Farm fand Jack Charlotte im Schlafzimmer vor, wo sie ungeduldig wartete. Sie saß auf dem Bett und umklammerte ihre Knie. Er setzte sich neben sie und nahm ihre Hände.„Ich habe mit Amanda gesprochen. Sie hat bestätigt, dass sie schwanger ist und sagt, dass es mein Kind ist. Wir werden das zusammen durchstehen, Charlotte. Wir müssen stark sein“, sagte er und sah ihr in die Augen.Charlotte spürte eine Welle von Emotionen und versuchte einen Moment lang, Trost in Jacks Worten zu finden. Doch der Schmerz der Eifersucht und die Unsicherheit begannen, sie zu überwältigen. Tränen liefen über ihr Gesicht, während die Realität der Situation sich in ihrem Herzen festsetzte.„Ich… ich will glauben, dass wir das überwinden können, Jack. Aber der Gedanke, dass du ein Kind mit einer anderen Frau hast… das verletzt mich zutiefst“, gestand sie mit zitternder Stimme.Jack umarmte sie fest und fühlte ihren Schmerz, als wäre es sein eigener.„Ich weiß, Liebling. Ich weiß, dass

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