Ninas Augen leuchteten auf, und eine triumphale Freude darüber, dass sein Plan aufgegangen war, blitzte darin auf.Doch Julian lehnte weiterhin ab: „Nein! Sie kann etwas anderes tragen, aber dieses Kleid – auf keinen Fall!“„Ich…“, wollte Nina noch weiterreden. Ihr Blick war gekränkt, doch Julian blieb unerbittlich.In seiner Miene lag sogar ein Hauch von Wut.Sie wusste: Was Julian entschieden hatte, war nicht zu ändern.Sofort lenkte sie ein.„Danke dir, Sophie. Das Kleid hat Julian selbst für dich gemacht. Es steht mir nicht zu, es zu tragen.“Julian reichte der Angestellten das Kleid. „Geh schnell anprobieren. Was nicht passt, kann man noch ändern. Ich warte draußen auf dich.“Ohne mir Gelegenheit zu geben zu reagieren, schob er mich sanft aber bestimmt in Richtung Umkleide.Nur wenige Minuten später…… erhielt ich eine anonyme Nachricht.„Na und, wenn er selbst das Brautkleid für dich entworfen hat? Den Status der Donna hat er mir gegeben!“„Auch wenn du mit ihm Hochzeit feierst –
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