Aurelia trat zu Susan und fragte besorgt: „Hast du letzte Nacht nicht gut geschlafen, Evelyn?“ Susan sah sie an und lächelte schwach. „Mir geht es gut.“ Mila blickte zu ihrer Mutter auf. „Dann gehst du heute Abend mit Mila früh schlafen. Ich will nicht, dass du so müde bist.“ „Gut, Mama hört auf Mila“, sagte Susan und hob den Blick zu Ken, der gerade auf sie zukam. „Lasst uns erst einmal frühstücken“, sagte er. Im Esszimmer holte Aurelia die frisch gebackene Ananastarte aus der Küche und stellte sie vor Mila. „Danke, Tante Aurelia“, sagte Mila. Aurelia lächelte. „Gern geschehen.“ Anschließend stellte sie einen Frischkäsebagel vor Susan. „Guten Appetit, Evelyn.“ Susan gab nur einen leisen Laut von sich. Als Aurelia sich mit dem Tablett umdrehte, erklang Kens tiefe Stimme hinter ihr. Seiner Stimme war keinerlei Regung anzumerken. „Setz dich und iss mit uns.“ Aurelia hielt in ihrer Bewegung inne. Unwillkürlich sah sie zu Susan. Susan schwieg und schälte weiterh
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