LiamDas Nachtlicht wirft einen goldenen, zitternden Schimmer an die Wände, wie ein langsamer Atemzug. Es tanzt über die Rundung von Monas Hüften, über die Wölbung ihres durchgebogenen Rückens, über die Schweißperlen, die zwischen ihren Schulterblättern hinabgleiten. Ich bin da, auf den Knien zwischen ihren gespreizten Schenkeln, meine Finger bereits tief in ihrer feuchten Wärme vergraben, und ich spüre, wie sich ihr Körper unter meiner Hand spannt wie ein Bogen. Sie stöhnt auf, ein rauer Laut, der in ihrer Kehle bricht, und ihre Finger graben sich in die zerwühlten Laken, verformen sie zu fest geballten Fäusten.— Verdammt, Liam … murmelt sie mit schwerer Stimme, fast wie ein Knurren. Du siehst mich schon wieder an, als wolltest du mich bei lebendigem Leib verschlingen.Ich lache leise, meine Lippen an der Innenseite ihres Schenkels, dort, wo die Haut so dünn ist, dass ich ihren Puls unter meiner Zunge schlagen sehe. Mein warmer Atem lässt sie erschauern. Sie ist bereits tropfnass, i
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