DianeMeine Hände krallen sich in seine Schultern, seine Arme, spüren, wie sich die Muskeln unter der glatten, feuchten Haut zusammenziehen. Seine Hände hingegen wandern über meinen Rücken, meine Hüften, mit fiebriger Ungeduld, wandern hoch, um mit einer ungeduldigen Geste den Verschluss meines BHs zu öffnen. Der schwarze Seidenstoff fällt. Das Handtuch um seine Hüften gibt nach, rutscht, bildet einen feuchten Haufen zu unseren Füßen. Meine letzten Kleidungsstücke, der feine Slip, werden weggezogen, von seinen zitternden, fiebrigen Händen beiseitegeschoben.Es gibt keinen Leibwächter mehr, kein verwöhntes Kind mehr. Keine Schwäche oder zu bereuenden Fehler mehr. Es gibt nur diese explosive Spannung, aufgestaut seit Tagen, aus gestohlenen Blicken, verletzenden Worten, schweren, bedeutungsschwangeren Schweigen, die endlich ihr Ventil findet, ihre gewalttätige und wunderschöne Katharsis, in einem Aufprall nackter Haut, sich vermischenden, keuchenden Atemzügen, erstickten Stöhnen, die an
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