ÉlianorIch bekomme keine Luft mehr. Die Luft geht nicht mehr hindurch, als hätten sich meine Lungen geschlossen, als hätte sich meine Kehle zugeschnürt, als würde mein ganzer Körper sich weigern weiterzumachen, zu leben, zu existieren in dieser Welt, in der alles dabei ist einzustürzen, zu zerbrechen, in Stücke zu fliegen. Der Saal ist in Aufruhr um mich herum, ein unaufhörliches Summen, Stimmen, die sich überlagern, Stifte, die auf Papier kratzen, Tastaturen, die klappern, Geflüster, das von Mund zu Mund läuft, von Reihe zu Reihe, wie ein Lauffeuer, wie ein Brand, der sich ausbreitet, der alles auf seinem Weg verschlingt.Die Journalisten sind entfesselt. Ich sehe sie, ich höre sie, ich spüre sie, all diese Blicke, die auf mich gerichtet sind, auf Sabrina, auf dieses Schauspiel, das man ihnen bietet, dieses Feuilleton, dieses Drama, diese Familientragödie, die die Schlagzeilen machen wird, die die Gespräche nähren wird, die kommentiert, analysiert, auseinandergenommen, beurteilt wer
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