ÉlianorEr schaut mich an, er schaut mich an mit seinen so blauen, so tiefen Augen, so voll jener Liebe, die er nicht einmal mehr zu verbergen sucht, die er niemals zu verbergen gesucht hat, die er mir ohne Bedingung anbietet, ohne Grenze, ohne etwas dafür zu erwarten. Und ich, ich bin da, versteinert, das Herz klopfend, die Hände zitternd, unfähig zu sagen, was ich sagen möchte, unfähig, die Worte auszusprechen, die sich in meiner Kehle drängen, die gegen diese viszerale, uralte Angst stoßen, die mich niemals loslässt.Er will der Vater meiner Kinder sein. Er will, dass ich seine Frau bin. Er will alles, was ich immer abgelehnt habe, alles, wovor ich immer geflohen bin, alles, was ich immer mit aller Kraft von mir gestoßen habe. Er will die Liebe, das Engagement, das Leben zu zweit, dieses einfache und unermessliche Glück, das ich bei den anderen sehe und das ich mir niemals erlaubt habe zu begehren, zu erhoffen, für mich für möglich zu halten.— Also?, fragt er.Seine Stimme ist san
Mehr lesen