Kapitel 6Sie betrat das Büro, das Tablet in den Händen, bereit, den Tagesplan zu diktieren. Die Worte kamen automatisch, bis sie plötzlich mitten in einem Satz stoppte.Er… er sah anders aus. Vielleicht jünger. Nicht nur körperlich, sondern die Energie, die von ihm ausging, schien intensiver, lebendiger, fast unmöglich zu ignorieren."Herr…?" murmelte sie.Mark lehnte sich zu ihr und lächelte leicht. Sein bloßer Blick reichte aus, um ihren Körper und Geist in Aufruhr zu versetzen."Gibt es ein Problem, Miss Lancaster?""Nein, Herr."Sie räusperte sich, versuchte die Hitze, die ihren Körper hochstieg, zu unterdrücken, und fuhr mit der Agenda fort. Ohne es zu merken, beobachtete sie ihn – die Linie seines Kiefers, die Art, wie er sich selbstsicher bewegte, und jedes Mal, wenn sich ihre Augen trafen, senkte sie schnell den Blick, als wäre sie ertappt worden.Sein Handy klingelte. Mark hob die Hand zu einer stillen Geste, die ihr bedeutete, dass sie aufhören sollte."Du kannst sprechen,
Última atualização : 2026-02-08 Ler mais