Elena fühlte sich plötzlich furchtbar unwohl.Abrupt packte sie Felix’ Hand, die immer weiter nach oben glitt, und sagte mit schwerem Atem:„Nein ...“Elena sah Felix an.Ihre geröteten Wangen und ihr klarer Blick trafen ihn unvermittelt. Plötzlich kam ihm sein Verhalten eben viel zu weit vor.Als er merkte, dass sie sich dagegen sträubte, erlosch das Verlangen in seinen Augen. „Verstanden.“Elena begriff sofort, dass er sie missverstanden hatte. Sie wollte etwas sagen, um es richtigzustellen.Sie öffnete leicht den Mund.„Ich wollte nicht ...“„Nicht was?“Felix erhob sich mit seiner großen, schlanken Gestalt, ging zum Kühlschrank, nahm eine Flasche kaltes Wasser heraus und trank sie in einem Zug fast leer.„Ich werde dich zu nichts drängen, Elena. Ich habe dir gesagt, dass ich auf dich warten kann. Aber ich sage es noch einmal: Lass mich nicht zu lange warten.“Bei den letzten Worten hob er den Blick und sah sie an.Seine tiefen, dunklen Augen wirkten bodenlos und verbargen Gefühle,
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