Adrian lief ihr bis vor die Tür nach, packte Elenas Hand, drehte ihre Handfläche nach oben, beugte sich hinunter und legte das Kinn hinein. Dann presste er ein Lächeln heraus, das schlimmer aussah als Weinen.„Elena ...“„Elena, erinnerst du dich noch? Du hast doch gesagt, dass du mir immer verzeihst, wenn ich das so mache, sobald du wütend bist.“Adrians Stimme war heiser und bebte vor Flehen.„Elena, geh nicht. Lass uns die Verlobung nicht lösen, ja?“In diesem Moment kam Felix bereits nach draußen.Seine große, aufrechte Gestalt strahlte Ruhe und natürliche Autorität aus. Seine schmalen Augen waren dunkel und tief, und er sah die beiden schweigend an.In seinem Blick lag etwas Düsteres, das sich nicht lesen ließ.Elena sah Adrian an. Das Lächeln auf seinem gut aussehenden Gesicht war reine Anbiederung.Für einen Moment geriet ihr Herz ins Schwanken, gleich danach fand sie es nur noch lächerlich.Damals hatte sie Adrian so tief geliebt, sich selbst klein gemacht und war bis in den St
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