Sie rieb sich die Schulter. Felix bemerkte es sofort und kam zu ihr.„Tut es weh?“Elena nickte ehrlich.„Ja. Das ist anstrengender als Badminton.“Aber sie musste zugeben, dass es ihr guttat. All der Frust, der sich wegen Nina über die Jahre in ihr angestaut hatte, war durch diese Schläge endlich herausgebrochen.Zurück blieb eine Erleichterung, die sie kaum in Worte fassen konnte.Felix drehte sie sanft mit dem Rücken zu sich und begann, ihr die Schultern zu massieren.Seine Bewegungen waren so sicher, dass Elena fast glaubte, er hätte es eigens dafür gelernt.Nach und nach entspannte sich ihr ganzer Körper.„Wenn ich fertig bin, cremen wir deine Handflächen ein.“Während Felix ihr weiter die Schultern massierte, klang seine Stimme ruhig und liebevoll.„Und fürs nächste Mal merkst du dir eins. Nimm gleich etwas in die Hand. Verletz dir dabei nicht die Hände.“Elena drehte überrascht den Kopf zu ihm.„Felix, findest du nicht, dass ich zu weit gegangen bin?“Als sie an Ninas geschwolle
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