Gerade dadurch wurde Elena noch deutlicher bewusst, dass Felix sie eher wie ein Kind verwöhnte.Die Freude, die eben in ihr aufgeflammt war, sank sofort um die Hälfte.Ihr Blick wurde dunkler, dann sie schüttelte leicht den Kopf.„Nichts.“Theodor stand draußen vor der Tür und klopfte ein paarmal gegen den Rahmen.„Ihr zwei, denkt daran, wo ihr seid.“Felix sah zu ihm hinüber.„Wenn du es nicht mit ansehen kannst, heirate selbst.“Theodor hob sofort beide Hände.„Nein, danke. Eine Ehe ist schon kompliziert genug, wenn man verliebt ist. Ich habe nicht einmal das. Da lasse ich es lieber.“Er tippte auf seine Uhr.„Zeit fürs Essen. Elena, du kommst doch mit?“Elena zog ihre Hand aus Felix’ Hand.„Nein, geht ihr ruhig.“„Du kommst nicht mit?“Felix merkte, dass ihre Stimmung gesunken war. Sein besorgter Blick blieb auf ihrem Gesicht.„Wegen eben? Hat es dich getroffen?“„Nein.“Elena schüttelte den Kopf. Sie konnte es nicht wirklich schlechte Laune nennen. Es war eher eine leise Enttäuschu
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