เข้าสู่ระบบ„Dir geht es vielleicht gut, aber die anderen hat es alle erwischt.“Katharina erzählte Anja, was sie gerade erfahren hatte.Am anderen Ende herrschte zunächst fassungsloses Schweigen.„Was? Günther ist ja völlig durchgedreht!“Katharina wurde immer unruhiger. Sie hatte Angst, dass irgendwann auch ihre Zusammenarbeit mit Anja aufflog, und warnte sie deshalb noch einmal eindringlich.„Wir sollten uns erst einmal nicht mehr kontaktieren. Wenn jemand herausfindet, was vorher schon alles gelaufen ist, haben wir beide ein Problem.“Damit legte sie auf.Anja biss wütend die Zähne zusammen, ihr Blick wurde immer düsterer.Elena!Schon wieder Elena!Warum kam diese Frau jedes Mal ungeschoren davon?Der Plan für den Abend war sorgfältig vorbereitet gewesen. Anja hatte dafür sogar ihren eigenen Bruder mit hineingezogen. Trotzdem war Elena am Ende wieder heil aus der Sache herausgekommen.Anja wollte das nicht hinnehmen.Gerade als sie überlegte, wie sie als Nächstes gegen Elena vorgehen konnte,
Lia verengte leicht die Augen, sagte aber nichts.Zur selben Zeit brachte Sebastian Katharina nach Hause. Sie saß auf dem Beifahrersitz und tippte gerade etwas für ihre Instagram-Story, als Sebastian kurz zu ihr hinübersah.„Katharina, wir müssen reden.“Ihre Miene erstarrte für einen Moment. Diesmal konnte sie dem Gespräch nicht mehr ausweichen, also wandte sie sich ihm zu und setzte wieder ihr gewohnt freundliches Lächeln auf.„Klar. Was ist?“Sebastians Miene blieb ruhig, doch in seiner Stimme lag deutliche Distanz.„In meiner Familie gibt es genug Männer, die für so eine Verbindung infrage kommen. Mein Bruder, einige meiner Cousins. Du musst dich nicht ausgerechnet auf mich festlegen.“Katharina hatte längst damit gerechnet, dass er die geplante Verbindung ablehnen wollte. Trotzdem traf sie seine klare Haltung härter, als sie erwartet hatte.Ihr Gesicht verlor etwas Farbe, erst nach einer Weile brachte sie wieder ein Lächeln zustande.„Wir arbeiten im selben Beruf, kennen uns schon
Günther erfuhr erst später, was genau passiert war.Als er Elena und Felix persönlich zum Wagen begleitete, entschuldigte er sich mehrmals.„Es tut mir wirklich leid, dass so etwas ausgerechnet heute Abend passiert ist. Dafür übernehme ich die Verantwortung. Ich lasse die Sache vollständig prüfen und melde mich noch einmal persönlich bei Ihnen.“Elena stieg bereits in den Wagen.Felix sah Günther nur kurz an.„Bei dem Sicherheitsdienst und beim Personal sollten Sie tatsächlich genauer hinschauen.“Günther nickte sofort.„Auf jeden Fall. Ich lasse das gründlich untersuchen. Sie bekommen eine klare Erklärung dafür, was heute Abend passiert ist.“Er wartete, bis Felix ebenfalls eingestiegen und der Wagen abgefahren war. Erst danach verschwand das höfliche Lächeln aus seinem Gesicht.„Findet heraus, wer heute Abend hier Ärger gemacht hat. Und wer von meinem Personal daran beteiligt war, fliegt!“„Natürlich, Herr Heinemann.“Erst als Günther wütend ins Haus zurückging, wischte sich der Butl
Die Betroffenen wurden unter Stefans Blick sofort kreidebleich. Ihre Knie wurden weich, und kalter Schweiß trat ihnen auf die Stirn.Elena und Felix zu verärgern war schon schlimm genug. Jetzt hatten sie sich auch noch Stefan zum Feind gemacht.„Nein, Herr Brandt, wirklich nicht. Wir haben nur geglaubt, was andere uns erzählt haben.“„Genau. Wir wollten weder über Sie noch über Frau Weiß irgendwelche Gerüchte verbreiten. Das würden wir uns niemals erlauben.“Vor der Tür standen längst Sicherheitsleute. Niemand von ihnen konnte einfach verschwinden.Katharina zog leicht die Brauen zusammen. Sie wollte Anja warnen, fand aber keine Gelegenheit dazu.Stefans Gesicht blieb angespannt, von ihm ging eine spürbare Kälte aus.„Wenn ihr euch entschuldigen wollt, dann nicht bei mir.“Die anderen wandten sich sofort Elena zu.„Frau Weiß, es tut uns leid. Bitte lassen Sie die Sache auf sich beruhen.“Elena lachte kühl.„Ihr wollt, dass ich es dabei belasse? Gut. Dann sagt mir, wer euch geschickt ha
Der Boulevardjournalist hielt das Ganze offenbar nur für eine Einschüchterung.So machten es die Reichen doch immer!Er ließ den Blick kurz durch den Raum schweifen, ging dann schnell zu den Schränken und riss die Türen nacheinander auf.Da es sich um ein Gästezimmer handelte, hingen darin nur ein paar Bademäntel. Auf einen Blick war klar, dass sich dort niemand versteckte.„Wie kann das sein?“Der Journalist wurde schlagartig blass.Wenn er hier niemanden fand, hatte er Felix und Elena völlig umsonst provoziert.Das konnte für ihn böse enden!Sebastian blieb ruhig.„Felix, ich habe schon dafür gesorgt, dass hier keiner einfach verschwindet. Was machen wir mit ihnen?“Die beiden Männer, die Frau und der Journalist, die eben noch am lautesten gewesen waren, wurden schlagartig blass. Einige von ihnen zitterten bereits.Felix sah sie der Reihe nach an.„Na?“Elena blieb ebenso kühl.„Ihr habt doch gerade selbst gesagt, dass ihr jede Konsequenz akzeptiert, wenn niemand im Schrank ist.“Jet
„Was auch immer da drin los ist, wir sollten besser nachsehen.“„Genau. Nicht, dass wirklich etwas passiert ist.“Die Leute redeten durcheinander, während mehrere Blicke zu Felix wanderten.Dann öffnete jemand die Tür, die Gruppe drängte ins Zimmer.Elena saß vollkommen ruhig auf dem Sofa. Ihre Kleidung saß ordentlich, auch an ihrem Gesicht war nichts Auffälliges zu erkennen.Sie hob nur leicht den Blick.„Was soll das hier?“Die Leute sahen sich im Raum um.Außer Elena war tatsächlich niemand zu sehen.„Wir haben gemerkt, dass Sie verschwunden waren, und wollten nur nachsehen, ob alles in Ordnung ist.“„Genau. Frau Weiß, sind Sie hier allein?“Der Mann, der zuletzt gesprochen hatte, kam Elena bekannt vor.Nach kurzem Überlegen erinnerte Elena sich wieder daran, woher sie ihn kannte.Sie hatte ihn bereits im Zusammenhang mit Maras Skandal gesehen. Ein Boulevardjournalist.Damit wurde die Sache für sie nur noch verdächtiger. Offenbar war heute Abend mehr als nur ein Zufall im Spiel.„We
Einen Moment lang setzte bei Elena der Verstand aus. Sie wurde knallrot, biss sich auf die Unterlippe, stellte sich auf die Zehenspitzen und hauchte Felix einen Kuss auf die Wange.„Reicht das jetzt?“Kaum hatte sie ihn geküsst, wollte sie sich schon wieder zurückziehen.Felix’ Pupillen weiteten sic
Elenas Worte waren für ihren Großvater kaum zu glauben. Nachdem er ein ums andere Mal nachgefragt hatte, lachte er noch herzlicher als zuvor.„Gut, Hauptsache, du bist verheiratet. Wann bringst du ihn mal bei mir vorbei, damit ich mir den Jungen ansehen kann?“Elena antwortete brav: „Kein Problem, O
Zum Glück klingelte in diesem Moment Elenas Handy und rettete sie aus der peinlichen Situation.„Hallo?“Ihr Herzschlag wurde schneller, sie ging hastig ran.Am anderen Ende meldete sich ihre beste Freundin, das Topmodel Mara Schmitt, mit spöttischem Ton. „Na, meine große Elena, du bist gestern unte
Elena erstarrte, ihr Herz schlug immer schneller.In dem Moment, als Felix sich noch einmal zu ihr hinunterbeugte, um sie zu küssen, begann ihr Körper unwillkürlich zu zittern.Als er ihre Reaktion bemerkte, hielt Felix inne. In seinen dunklen Augen lag deutlich sichtbare Beherrschung.„Na? Hast du







