Die drei erstarrten.Für einen Moment sahen sie einander an. Charlotte fuhr als Erster wieder hoch.„Elena, du willst wohl wirklich sterben!“Sein Gesicht war rot vor Wut, und in seinem Blick lag blanke Mordlust.Ralf bekam es dagegen sichtbar mit der Angst zu tun und hielt ihn hastig zurück.„Warte. Wenn diese Schlampe die Wahrheit sagt, sind wir dran, selbst wenn sie tot ist.“„Sie blufft nur! Glaubst du wirklich, sie wusste schon vorher, dass wir sie töten? Hört auf, auf ihren Mist hereinzufallen. Bringen wir es endlich zu Ende!“Fionas Brauen zogen sich tief zusammen. Sie überlegte, ob Elena wirklich bluffte.Elena stand vor ihnen, die nassen Kleider klebten an ihrem Körper. Sie zitterte vor Kälte, doch auf ihrer Stirn sammelte sich feiner Schweiß.Zur selben Zeit standen vor der Fabrikhalle mehrere Lieferwagen.In einem davon sah es jedoch völlig anders aus.Der Laderaum war hell erleuchtet. Mehrere Männer standen um Lukas Hoffmann herum und sahen zu, wie seine Finger über die Tas
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