Elena wandte den Kopf noch einmal zu Felix auf dem Bett. Ein bitteres Lächeln trat auf ihre Lippen.„Felix ... ausgerechnet jemand wie du weiß also auch, wie es ist, nicht geliebt zu werden.“Fiona war seine Mutter. Doch hatte sie ihn nie wirklich geliebt.Elena verließ das Krankenzimmer und sah, dass Mara noch draußen wartete.Als Mara sie herauskommen sah, hellte sich ihr Gesicht sofort auf.„Elena, da bist du ja. Bist du müde? Komm, geh erst mal zurück ins Zimmer und ruh dich aus.“Elena nickte gehorsam.„Ja.“Mara hatte extra jemanden gebeten, etwas zu essen zu besorgen. Elena durfte im Moment nichts Schweres essen, deshalb hatte sie eigens Brei holen lassen.Während Elena den Brei aß, erfuhr sie von Mara, dass Lia kurzfristig etwas zu erledigen hatte und das Krankenhaus bereits verlassen hatte.Theodor und Sebastian mussten etwas besprechen und waren deshalb in Sebastians Büro gegangen.Nach allem, was passiert war, konnte Mara sehen, dass die beiden Felix wirklich nahestanden.El
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