Elena hörte ihm schweigend zu, doch innerlich wusste sie längst nicht mehr, was sie darauf sagen sollte.Es lag nicht daran, dass sie Felix nicht vertraute.Aber inzwischen ging es um weit mehr als nur um die beiden. Zu viel war passiert, und längst standen nicht mehr nur Gefühle auf dem Spiel.Erst hatte Thomas ihren Onkel mit falschen Anschuldigungen ins Visier genommen. Dann war Mara beinahe gestorben.Elena wusste nicht, wen er als Nächstes treffen würde.„Felix, im Moment braucht mich die Weiß-Gruppe.“Sie entzog ihm langsam ihre Hand. Ihre Miene wurde wieder kühler, distanzierter, und seinem Blick wich sie aus.„Vielleicht sollten wir das mit uns erst einmal ruhen lassen. Wir sind schließlich ohnehin verheiratet.“Erst nach all dem, was in den letzten Monaten passiert war, begann Elena zu begreifen, wie wenig Raum Liebe einnahm, sobald es wirklich um etwas ging.Früher hatte sie sich daran aufgerieben, dass Adrian und seine Freunde sie nicht mochten. Sie hatte ständig darüber nac
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