Elena hörte sich den Vorwurf an und spürte sofort, wie ihr die Geduld ausging.Trotzdem zwang sie sich, ruhig zu bleiben.„Erstens: Dein Vater war derjenige, der jemandem schaden wollte. Nicht ich.“„Wenn er nicht mit dieser Absicht ins Krankenhaus gekommen wäre, wäre heute überhaupt nichts passiert.“„Ja, ich hatte dir versprochen, dir die Sache mit ihm zu überlassen. Aber das heißt nicht, dass ich einfach tatenlos zusehe, wenn er selbst vor meiner Tür steht und anfängt, Grenzen zu überschreiten.“Elena sah ihn ruhig und direkt an.„Und was den Statisten betrifft: Erst als wir erfahren haben, dass dein Vater Opas Klinik ausfindig gemacht hatte und mit seinen Leuten bereits unterwegs war, hat Jens den vorbereiteten Plan tatsächlich umgesetzt.“Felix’ Miene blieb verschlossen. Nur an seinem Tonfall eben hatte Elena gemerkt, wie verärgert er wirklich war.Jetzt sah er sie mit einem scharfen, prüfenden Blick an. Offensichtlich kaufte er ihr die Erklärung noch nicht ganz ab.„Innerhalb so
Ler mais