Genau das hatte Elena gewollt: Thomas sollte selbst handeln, sich dabei filmen lassen und ihr damit die Beweise liefern, die sie brauchte.Wenn das gelang, verloren seine bisherigen Drohungen einen großen Teil ihrer Wirkung.Natürlich durfte er nichts merken.Elena zwang sich zu einem wütenden Gesichtsausdruck und spielte weiter die Frau, die er gerade in die Enge trieb.„Das ist versuchter Mord, Thomas! Nur wegen der Grundstücke und weil du mich von Felix wegbringen willst, gehst du so weit?“Elenas Stimme zitterte vor Wut.„Felix ist dein Sohn. Glaubst du wirklich, ihm ist egal, was du hier machst? Was meinst du, wie er reagiert, wenn er davon erfährt?“Thomas blieb völlig unbeeindruckt. Im Gegenteil, Elenas Wut schien ihn nur noch sicherer zu machen.„Felix ist mein Sohn. Er kann sich über mich aufregen, so viel er will. Deshalb hört er noch lange nicht auf, mein Sohn zu sein.“„Also? Unterschreibst du oder nicht?“Auf dem Bildschirm wirkte Elena blass vor Wut, ihre Augen waren gerö
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