Elena hatte Angst, dass die ganze Wahrheit zu viel für ihn sein würde.Heinrich begriff sofort, was ihr Sorgen machte. Sein Gesicht wurde ernst.„So zerbrechlich bin ich nun auch wieder nicht. Erzähl mir, was passiert ist.“Elena zögerte trotzdem.„Opa, im Moment ist es wichtiger, dass du dich erholst. Die Sache ist doch inzwischen vorbei.“„Elena, dein Vater ...“Heinrich stockte. In seinem Blick lag tiefe Traurigkeit.„Ich will wissen, was wirklich passiert ist. Und ich muss die ganze Wahrheit kennen.“Elena ging vor ihm in die Hocke und nahm seine alten Hände fest in ihre.„Gut. Dann erzähle ich dir alles.“Sie wusste, dass sie es ihm nicht länger verheimlichen konnte.Zehn Minuten später war Heinrichs Gesicht vor Wut gerötet, seine Augen feucht.„Was sind das nur für Menschen!“Heinrichs Hände zitterten heftig. Elena erschrak sofort und fürchtete, dass die Aufregung seiner Gesundheit wieder zusetzen könnte.„Opa, bitte reg dich nicht auf. Sie sind alle festgenommen worden. Den Rest
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