Seine Hand stützte sich neben ihr auf das Bett. In seinem Blick lagen Zögern und Sorge. Erst nach einer Weile fragte er leise: „Elena, weißt du überhaupt, wer ich bin?“„Felix.“Ihre Stimme war weich und leicht belegt.In Felix regte sich sofort etwas. Sein Blick wurde dunkler, heißer. Er beugte sich weiter zu ihr hinunter und wollte den Kuss vertiefen.Doch Elenas Arme sanken einfach wieder herab. Ihre Augen blieben geschlossen, ihr Atem ging ruhig.Sie war schon eingeschlafen.Das warme Licht lag auf ihrem Gesicht. Ihre Wangen waren rosig, und im Schlaf sah sie weich und friedlich aus.Felix sah sie noch einen Moment lang an, dann stand er leise lachend auf und ging ins Bad, um kalt zu duschen....Als Elena am nächsten Morgen wach wurde, dröhnte ihr der Kopf.Sie setzte sich auf und lehnte sich an das Kopfteil. Eine ganze Weile dachte sie nach, doch sie bekam einfach nicht mehr zusammen, wie sie gestern überhaupt ins Bett gekommen war.Sie erinnerte sich nur noch daran, dass sie mit
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