Als Elena eine ganze Weile nichts sagte, kam Felix einen Schritt näher und hob leicht die Brauen.„Nur das?“Elena sah ihm in die Augen, erst nach einer Weile sagte sie: „Wegen der Sache mit meinem Drehbuch will ich klagen. Adrian gab es an Nina weiter. Dagegen gehe ich vor.“Felix antwortete ohne zu zögern mit einem einzigen Wort.„Gut.“Elena sah ihn überrascht an.„Du findest nicht, dass ich übertreibe?“„Es geht um deine eigenen Interessen. Also hast du jedes Recht, so vorzugehen, wie du es für richtig hältst.“ Felix’ Stimme klang tief und ruhig, sein Blick blieb gelassen und warm.Für einen Moment hatte Elena das Gefühl, dass er hinter ihr stand, ganz gleich, was sie tat.Diesen Gedanken ließ sie lieber nicht weiter wachsen. Sonst machte sie sich am Ende wieder etwas vor.Sie nickte und senkte den Blick.„Gut. Dann weiß ich Bescheid.“In diesem Moment rief Frau Weber vom Esszimmer her, dass das Essen fertig war. Elena spürte immer seinen Blick auf sich, und genau das machte sie ne
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