Sebastian sprach mit ernster Stimme weiter. Doch als Felix’ Gesicht immer düsterer wurde, fast wie kurz vor einem Gewitter, brach er schließlich ab.Auch er fand, dass Elena diesmal nur knapp davongekommen war.In diesem Moment klingelte sein Handy. Eine Pflegekraft bat ihn zu einem Patienten.„Ja, ich komme sofort.“Sebastian legte auf und sah Felix noch einmal über den Rand seiner silbernen Brille hinweg an.„Mehr sage ich dazu nicht. Was du daraus machst, ist deine Sache.“Felix zog die Mundwinkel leicht hoch, drängte die düstere Stimmung zurück und nickte.„Schon verstanden. Geh.“Sebastian sah ihn noch einen Moment an. Eigentlich wollte er noch etwas sagen, verzichtete dann aber darauf und ging.Felix blieb allein zurück. Sein Blick wurde enger, während er alles, was in ihm arbeitete, mühsam unter Kontrolle hielt.Zur gleichen Zeit hatte Thomas erfahren, dass Elena den Unfall überlebt hatte.Er rief Gregor sofort an.„Deine Leute sind ja völlig unfähig. Nicht einmal das haben sie
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