Ein kaltes Lächeln huschte über Felix’ Lippen, doch seine Augen blieben dunkel und schwer zu lesen.Herr Stein hatte Marius bewusst angesprochen, weil er Elena mit dieser Sache nicht belasten wollte. Er mochte sie sehr und zog sie nur dann in familiäre Probleme hinein, wenn es sich wirklich nicht vermeiden ließ.Allein deshalb konnte Felix die Bitte seines Großvaters nicht völlig ignorieren.„Verschieb den nächsten Termin.“Er stand auf und verließ mit großen Schritten das Büro.Zur selben Zeit rief Mara Elena an.„Ganz ehrlich, bei Felix hätte ich nie gedacht, dass es in seiner Familie so kompliziert zugeht. Irgendwie stimmt es schon, dass jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat.“Selbst jemand wie Felix, der nach außen alles zu besitzen schien, hatte unter seiner Familie gelitten.„Da ist wohl etwas dran.“Elena musste ihr zustimmen. Inzwischen verstand sie sehr gut, was Mara damit meinte.„Und wie geht es euch beiden jetzt? Nach allem, was passiert ist, nimmt Felix das bestimmt me
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