Am nächsten Morgen rief Luca eine erneute Versammlung ein, diesmal kleiner und dringlicher. Nur Mila, Viktor, Torin, Lin und die beiden Ashfall-Geschwister waren anwesend. Die Spannung im Raum war spürbar, als Luca ohne Umschweife begann. „Ich habe eine Entscheidung getroffen“, sagte er, seine Stimme fest wie Stein. „Wenn das Siegel Blut und Licht verlangt, dann werde ich derjenige sein, der es erneuert. Nicht mein Sohn.“ Seren, die bis dahin mit gesenktem Blick dagesessen hatte, sah abrupt auf. „Alpha Luca, das war nie unsere Absicht—“ „Ich weiß, was eure Absicht war“, unterbrach Luca kalt. „Euer Bruder war ehrlich genug, es mir zu sagen. Ich verurteile eure Verzweiflung nicht, aber ich werde nicht zulassen, dass mein Sohn den Preis für einen Pakt zahlt, den er nie geschlossen hat.“ Kael, der neben seiner Schwester saß, nickte langsam, doch sein Gesicht verriet keine Erleichterung. „Es gibt etwas, das du wissen solltest, bevor du dich endgültig entscheidest, Luca. Der Preis ist ni
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