Der Ekel in seinen Augen tat mehr weh als jede Waffe.In genau diesem Moment hob Ava, die „zitternd“ in Vincents Armen hing, den Kopf und sah mich mit tränenfeuchten Augen an.„Isabella, bitte, hör auf...“, sagte sie schwach. Ihre Stimme bebte schon beim Sprechen. „Ich weiß, dass du mich hasst. Aber du kannst die Wahrheit nicht leugnen ... Ich habe Vincent das Leben gerettet. Mein ganzes Leben lang habe ich dir alles überlassen. Die Kleider, die Auszeichnungen, den Schmuck. Aber ihn nicht. Vincent gebe ich nicht auf.“Während sie sprach, löste sie sich von Vincent und kam auf mich zu. Sie streckte die Hand nach mir aus, als wolle sie mich anflehen.„Wenn du glaubst, dass das alles meine Schuld ist, dann schlag mich doch! Nur zu!“In dem Moment, als sie nah genug war, veränderte sich etwas in ihren Augen.Sie wurden kalt.Bösartig.Dort, wo Vincent es nicht sehen konnte, grub sie ihre Finger hart in meinen Arm.Ein stechender Schmerz fuhr durch mich.Ich wollte mich losreißen. Doch plöt
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