Marc stand am Fuß der Treppe, als Étienne mit Isabella herunterkam.Er war früh gekommen. Er hatte sich eingeredet, er wolle nach ihr sehen, was stimmte, und die anderen Gründe nicht weiter hinterfragt, was ebenfalls stimmte. Hélène hatte ihn hereingelassen und ihn mit dem Tischdecken beauftragt, und die Eintönigkeit der Arbeit war eine Erleichterung gewesen, etwas, womit er seine Hände beschäftigen konnte, während er wartete.Er hörte sie, bevor er sie sah. Étiennes bedächtige Schritte auf der Treppe, gemächlich, und dann kamen sie in sein Blickfeld, und Marc erstarrte.Isabella lag in Étiennes Armen, mit der Ruhe einer Frau, die aufgehört hatte, sich gegen eine Situation zu wehren und zu ihrer eigenen Überraschung feststellte, dass sie ihr gefiel. Sie sah Étienne ins Gesicht. Sie sprach nicht. Sie sah ihn nur an, mit einem Ausdruck, den Marc noch nie zuvor bei ihrem Mann gesehen hatte. Offen, unsicher und suchend, das Gesicht einer Frau, die versucht, etwas zu lösen, das sie nicht g
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