Er ist schön. Mein Gott, wie schön er ist. Nicht diese kalte und einschüchternde Schönheit, die die seine war, als ich ihm begegnete, diese Schönheit des Raubtiers, des Chefs des Diamond, des gefährlichen Mannes, den man besser nicht reizte. Eine neue, menschliche, verletzliche Schönheit. Die Schönheit eines Mannes, der seine Schwächen angenommen hat, der seinen Dämonen ins Auge geblickt hat, der beschlossen hat, sich zu ändern, nicht um anderen zu gefallen, sondern um sich selbst zu retten. Die Schönheit eines Mannes, der dabei ist, der zu werden, der er immer hätte sein sollen. Er ist der Mann, in den ich mich verliebt habe, ganz am Anfang, bevor alles kippte. Aber er ist auch mehr als das. Er ist der Mann, der er durch das Leid, durch die Prüfung, durch die Erlösung geworden ist. Und es ist dieser Mann, den ich liebe. Nicht die Erinnerung an den ersten, nicht die Hoffnung auf den zukünftigen. Den wirklichen, gegenwärtigen, lebendigen Mann, der in meiner Küche singt und Pfannkuch
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