Tristans SichtDie Luft trug eine seltsame Stille in sich, als ich außerhalb des Zirkels stand; das schwarze Tuch, das die alte Frau mir gegeben hatte, war fest um meine Taille gewickelt, während die Kälte an meine nackte Brust stieß. Feuchtigkeit legte sich auf meine Haut, weder Regen noch Nebel, sondern etwas dazwischen, das sich wie unsichtbare Finger an mich klammerte.Mein Blick schweifte über die Landschaft. Hohe Bäume streckten sich in den grauen Himmel, ihre Äste waren verdreht und leblos, auf den meisten von ihnen war nicht ein einziges Blatt zurückgeblieben.Sie standen da wie skelettierte Hände, die nach dem Himmel krallten, während der Boden unter ihnen dunkel und uneben lag, bedeckt von Schichten alter Blätter, die zu Staub zerfielen, wann immer der Wind sie berührte.Irgendwo in der Ferne zog Rauch zwischen den Bäumen hindurch. Ich konnte seine Quelle nicht sehen, und doch war er immer da, wand sich wie ein lebendiges Wesen durch den Wald, wob sich zwischen den Stämmen h
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