Während der Großteil der Gruppe noch unterwegs war, ging die Haustür auf. Brian trat ein. Die Kälte hing ihm noch in den Schultern, seine Miene angespannt, der Blick müde. Er ließ seine Tasche neben der Tür fallen. „Endlich…“, murmelte er. Kaum war er ein paar Schritte im Wohnzimmer, blieb er stehen. Er zog leicht die Nase hoch. „Okay…“ Kurze Pause. „Was riecht hier bitte so gut?“ Flynn, der auf der Couch saß, sah auf und grinste leicht. „Glühwein.“ Er musterte Brian kurz. „Und du siehst aus, als könntest du einen gebrauchen.“ Brian ließ sich schwer aufs Sofa fallen. „Einen?“ Er fuhr sich durchs Haar. „Eher drei.“ Flynn stand auf. „Rauer Tag?“ Brian lachte trocken. „Das ist noch freundlich formuliert.“ In dem Moment kam Lia aus der Küche. „Brian?“ Ohne zu zögern ging sie auf ihn zu und zog ihn in eine feste Umarmung. Er erstarrte kurz, dann entspannte er sich merklich. „Hey…“, murmelte er leise. „Tut mir leid, dass dein Tag so mies war“, sagte Lia sanft. „A
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