---Der Herbst kommt leise in diesem Jahr.Kein Sturm, kein plötzlicher Kälteeinbruch. Nur die Blätter, die sich langsam golden färben, und die Luft, die klarer wird, und die Abende, die früher dunkel werden. Ich sitze am Fenster und sehe zu, wie die Stadt unter mir ihre Lichter anzündet, eines nach dem anderen, wie jeden Abend.Seojun liegt im Bett.Er hat in den letzten Jahren viel geschlafen. Der Körper, der so stark war, so unermüdlich, wird müde. Die Knie, die früher den Berg hinaufliefen, tragen ihn kaum noch die Treppe hinauf. Die Hände, die ein Schwert hielten und einen Baum pflanzten und meine hielten, zittern jetzt manchmal.Aber seine Augen sind immer noch klar."Miho", sagt er leise.Ich stehe auf und gehe zu ihm. Er hat die Decke bis zur Brust hochgezogen, und sein weißes Haar breitet sich auf dem Kissen aus. Ich setze mich auf die Bettkante und nehme seine Hand. Sie ist kühl, aber er drückt meine Finger, leicht, aber fest."Ich bin hier.""Ich weiß."Er lächelt, dieses L
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