Ich wache auf, weil seine Lippen auf meinem Nacken sind. Nicht sanft. Nicht zögernd. Bestimmt. Als ob er die ganze Nacht wach gelegen und darauf gewartet hätte, dass ich die Augen öffne. Seine Hand liegt auf meiner Hüfte, warm und schwer, und sein Atem ist heiß an meiner Haut. "Seojun", flüstere ich. "Endlich wach." Seine Stimme ist rau, dunkel, voll von etwas, das mich sofort elektrisiert. Ich drehe mich zu ihm um. Seine Augen sind schwarz vor Verlangen, und seine Haare sind zerzaust, und er sieht mich an, als ob ich das Einzige auf der Welt wäre, das er jemals wieder ansehen will. "Ich habe von dir geträumt", sagt er. "Was hast du geträumt?" Er antwortet nicht mit Worten. Er küsst mich, und der Kuss ist nichts von dem, was wir in den letzten Jahren geteilt haben. Er ist nicht sanft, nicht vertraut, nicht bequem. Er ist hungrig. Er ist fordernd. Er ist der Kuss eines Mannes, der nach fünfundzwanzig Jahren immer noch nicht genug hat. Seine Hände wandern über meinen Körper, als
Read More